Play-off-Platz sichern

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Mindestens Platz acht und die damit verbundene Play-off-Teilnahme soll es sein. Ein Sieg über Rekordmeister Düsseldorf Rams, der seinerseits aktuell auf Platz elf mit dem Rücken zur Wand steht, ist da die klare Vorgabe. Keine leichte Aufgabe, sehen die Rheinländer dieses Spiel als eines der Schlüsselspiele für ihren Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse. Gerade die letzten unglücklichen Niederlagen gegen Topteams wie Iserlohn und Uedesheim haben gezeigt, dass man bei den Rams den Kampf um den Klassenerhalt angenommen hat.

Doch auch die Patriots sind hoch motiviert dieses Spiel für sich zu entscheiden, hat man zwar die beiden letzten Spiele nicht mehr verloren, doch ist das Team von Trainer Patric Pfannmüller seit nunmehr fünf Spielen ohne Sieg. „Ein Sieg muss her“, so die deutliche Aussage vom Trainer der Hessen. Gerade gegen die Landeshauptstädter ist die Motivation da besonders groß, will man sich für die umstrittenen 8:5 Niederlage aus dem Hinspiel rehabilitieren. Mit Marcel Patejdl kommt zudem ein weiterer Leistungsträger wieder zurück ins Team, so dass nach dem beruflichen Weggang von Nicholas Becker wieder drei komplette Reihen zur Verfügung stehen werden. Nicht dabei ist nach wie vor Torwart Ingo Schwarz, der sich noch im Urlaub befindet. Doch aufgrund der letzten gezeigten Leistungen von Marcel Kempf und Felix Dombrowsky sollte das problemlos zu kompensieren sein.

Um den langersehnten Erfolg perfekt zu machen, dafür ist es wichtig, dass sich das Team wie im letzten Abschnitt gegen Kaarst präsentiert und frühzeitig Druck auf das von Nationaltorwart Felix Tauer gehütete Gehäuse macht, so die klare Anweisung von Patric Pfannmüller. Dass sich mit den Düsseldorf Rams einer der größten Traditionsvereine auf einem Abstiegsplatz befindet, hätte vor Saisonbeginn auch keiner so richtig für möglich gehalten. Doch kein Grund an Ehrfurcht zu erstarren: „Egal auf welchem Tabellenplatz sich Düsseldorf befindet, Respekt muss man vor einem solchen Gegner, der mehrfach Deutscher Meister und Pokalsieger ist, immer haben, das ist selbstverständlich, doch schauen wir in erster Linie auf uns, wir haben ein Ziel und das gilt es zu erreichen, egal welcher Gegner da uns gegenüber steht“, so Pfannmüller weiter.