Pflanz zittern sich zum Sieg gegen Schlusslicht

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Verkehrte Welt bei den Deggendorf Pflanz: Während sich die erste Mannschaft gegen das Tabellenschlusslicht der 2. Skaterhockey-Bundesliga aus Hilden unerwartet schwer tat und nur mit einem Kraftakt im Schlussbaschnitt einen knappen 4:3-Sieg nach Hause fuhr, gewann die ansonsten an Niederlagen gewohnte Reserve überraschend deutlich mit 11:2 gegen Hirschau II das Hinspiel zum Playoff-Achtelfinale zur Landesligameisterschaft.

Für die Erste indes blieb der erhoffte Befreiungsschlag gegen die Hilden Flames aus. Über die gesamte Distanz fand man kein Rezept gegen die zweikampfstarken Gäste, die geschickt in der eigenen Zone verteidigten und immer wieder mit gefährlichen Kontern vor Manuel Früchtl auftauchten. Früchtl war es letztlich zu verdanken, dass die Partie bis zum Schluss offen blieb: „Nach den letzten beiden Auswärtsniederlagen merkt man der Mannschaft an, dass sie etwas verunsichert ist“, sucht Pflanz-Coach Thomas Weiß nach Erklärungen: „Umso froher bin ich, dass wir die Partie doch noch gedreht haben und zumindest die beiden fest eingeplanten Punkte auf dem Konto haben.“ Ansonsten hat Weiß nicht viel Grund zur Freude. Zwar hatte seine Mannschaft die weitaus meisten Spielanteile, ließ jedoch im Spiel nach vorn jegliche Durchschlagskraft vermissen. Hinzu kamen viele einfache Abspielfehler im Defensivbereich, die den Gegner geradezu zu 2:1-Situationen einluden. Nachdem man mit einer denkbar knappen 2:1-Führung in den Schlussabschnitt ging, glich Hilden sogar aus und ging kurz darauf in Überzahl sogar mit 2:3 in Führung. Erst eine abermalige Reihenumstellung - auch erzwungen durch eine gelbe Karte für Kapitän Martin Eckart in der Schlussphase - brachte die späte Wendung. Die Entscheidung zugunsten der Pflanz fiel durch einen verdeckten Drehschuss von Stefan Bauer: "Wir müssen im Training ansetzen, um unsere einfachen Fehler zu vermeiden und unsere Ballsicherheit wieder zu gewinnen", analysiert der Trainer: „Nächste Woche gegen Bonn werden wir eine deutliche Leistungssteigerung an den Tag legen müssen.“

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