Patriots zweimal auswärtsAssenheimer spielen in Berlin und Bissendorf

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Am kommenden Wochenende steht für die Skaterhockey-Bundesligaspieler der Rhein-Main Patriots ein Doppelwochenende auf dem Programm. Dabei reisen die Patriots am Samstag zum Aufsteiger Berlin Buffalos. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr. Aktuell konnten die Hauptstädter noch keine Punkte in dieser Spielzeit für sich verbuchen, konnte man aber schon öfters mit guten Ergebnissen auf sich aufmerksam machen. Zudem kennen die Patriots ihren Gegner noch nicht, denn man hat in der Vergangenheit noch nie gegeneinander gespielt. Patriots-Trainer Stefan Napravnik ist vorgewarnt: „Wir wissen, dass es in Berlin nicht leicht wird. Natürlich haben wir nach den letzten Erfolgen Selbstvertrauen getankt, aber trotzdem müssen voll konzentriert sein, um aus Berlin etwas Zählbares mitzunehmen. Gerade auswärts wollen wir jetzt auch mal beweisen, dass wir punkten können.“ Vorsicht ist auf Berliner Seite vor allem vor Kapitän Mike Nagat, Fabian Rudloff und Timothy Stephan geboten, denn das Trio konnte 28 der insgesamt 51 Berliner Tore erzielen.

Nur einen Tag später geht es für die Patriots in die Wedemark zu den Bissendorfer Panthern. Eine Mannschaft gegen die die Niddataler ebenso wie bis vor einer Woche Köln noch nie haben punkten können. Dennoch begegnete man schon öfters den Norddeutschen auf Augenhöhe, verlor aber am Ende immer knapp. Ebenso in der letzten Saison, in der man bei den Panthern mit 3:4 unterlegen war. „Wir wissen, dass wir in Bissendorf auch gewinnen können, das hat uns das Spiel im letzten Jahr gezeigt. Dennoch ist Bissendorf natürlich Favorit, aber das macht uns nichts aus, ganz im Gegenteil. Nach Köln wäre es auch hier Zeit, eine Serie zu brechen“, so Napravnik. Um 15 Uhr ist in diesem Spiel Eröffnungsbully.

In beiden Spielen müssen die Patriots einige Spieler ersetzen. Neben den bekannten Ausfällen Marcel Patejdl, Jan Bannenberg, Marco Forster, André Gabler, Steven Töteberg und Yannick Wehrheim, werden auch Harry Lange, Tim May, und Alexander Baum fehlen. Auch hinter dem Einsatz von Pierre Wex steht ein Fragezeichen. „Das macht unsere Ausgangslage nicht besser, aber wir werden dennoch mit einer guten Mannschaft auflaufen“, so der Patriots-Coach. Im Tor werden die Patriots wieder mit dem in den letzten Wochen sehr konstant starken Felix Dombrowsky und Marcel Kempf spielen.