Patriots wollen Abstiegsränge verlassenDuisburg ist zu Gast

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Am Samstag empfangen die Rhein-Main Patriots im letzten Spiel vor der Sommerpause die Duisburg Ducks. Ein Schwergewicht in der Skaterhockey-Szene – immerhin wurden die Enten achtmal Deutscher Meister und sind damit zusammen mit den Düsseldorf Rams Rekordmeister.

Doch auch in dieser Saison läuft es für die Mannschaft um Nationalspieler Paul Fiedler und Sebastian Schneider überaus positiv. Hatten die Ducks im letzten Jahr starke Anlaufschwierigkeiten, steht man aktuell auf Platz zwei. Zudem stellen die Jungs aus der Ruhrpott-Metropole mit Paul Fiedler (50 Punkte), Fabian Lenz (45 Punkte) und Sebastian Schneider (39 Punkte) drei Spieler unter den Top zehn der besten Scorer in der Ligawertung, so dass man mit breiter Brust nach Assenheim anreisen wird.

Aber auch bei den Patriots ist die Brust nach den letzten Erfolgen gewachsen und gerade zu Hause zeigten die Hessen wieder ihre alte Heimstärke. Zuversicht verspricht auch die Tatsache, dass man am Samstag mit nahezu dem gleichen Kader auflaufen kann wie beim deutlichen Sieg gegen die Bissendorfer Panther vor einer Woche. Lediglich Alexander Blum steht den Niddatalern nicht zur Verfügung. Bezüglich des Einsatzes von Sven Schlicht besteht noch ein Fragezeichen, denn der Verein erhielt noch immer keine offizielle Aussage bezüglich der Länge seiner Matchstrafensperre. Drei Spiele hat er bereits abgesessen, ob es ein viertes wird, wird sich zeigen.

Im Tor werden die Patriots wieder mit Ingo Schwarz und Felix Dombrowsky auflaufen, das gilt aktuell dagegen als sicher. Mit einem Erfolg gegen Duisburg würden die Niddataler nach langer Zeit endlich wieder die Abstiegszone verlassen. Eine schwere, aber machbare Aufgabe, konnte man doch in der letzten Saison gegen die Ducks in der heimischen Halle das Spielfeld als Sieger verlassen. „Wir hatten eine sehr schwierige Phase und uns in den letzten Wochen mit guten Leistungen, besonders zu Hause, wieder zurückgekämpft. Jetzt wollen wir uns belohnen und mit einem Sieg vor der Sommerpause etwas durchschnaufen. Ich denke, dass hat die Mannschaft und der gesamte Verein verdient“, so ein zuversichtlicher Patric Pfannmüller. Wichtig ist, dass die Patriots personell wieder mit drei Reihen agieren können, was sich auch aktuell so abzeichnet.

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