Nasenbären reisen in die Heimat von Wolfgang Martin

Da war mehr drinDa war mehr drin
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Am Samstag, 7. Juni, geht es für die Rostocker Nasenbären wieder „on the road“ zu einem weiteren der so anstrengenden und bislang leider völlig punktlosen Auswärtsspiele des Aufsteigers in der Skaterhockey-Bundesliga. Diesmal geht es in die Heimat des Nasenbären-Stürmers Wolfgang Martin zum Vizemeister und ISHD-Pokalsieger nach Duisburg.

Doch der siebenmalige Meister hat mit Problemen zu kämpfen. Sowohl unter ihrem bisherigen Trainer Ulf Steeger als auch unter ihrem neuen (alten) Coach Manfred Schmitz machten die Mannen um Kapitän Sascha Wilson zu wenig aus den sich bietenden Chancen und guckten gegen Lüdenscheind und Essen am Ende ohne Punkte in die Röhre. Verzichten müssen die Ruhrpott-Enten am Samstag um 19 Uhr auf Stürmer Manuel Ningel, der noch eine Rotsperre aus der Partie gegen die Samurai Iserlohn abzusitzen hat.

Ohne den dauerverletzten Jörn Rydin, der immer noch an den Nachwehen seines Skiunfalls laboriert, wird den Rostockern bei ihrem Auswärts-Trip aber erneut mindestens ein wichtiger Akteur fehlen. Unter diesen Umständen wäre ein Punktgewinn bei den heimstarken Ducks aber schon mehr als unerwartet.