Nasenbären erwarten Lüdenscheid

Da war mehr drinDa war mehr drin
Lesedauer: ca. 1 Minute

Wenn am kommenden Samstag die Highlander Lüdenscheid in die norddeutsche Tiefebene hinabsteigen, um an der Ostsee auf Punktejagd zu gehen, kommt es zur Neuauflage eines der spannendsten Nasenbären-Heimspiele der vergangenen Saison. Die Lüdenscheider waren 2008 das erste Team, dass die Festung „Scandlines-Arena“ knacken konnte und den Rostockern ihre erste Heimniederlage in der Skaterhockey-Bundelsiga beibrachten.

Auch in diese Spielzeit starteten die Schotten, mit Siegen bei den Rockets Essen und daheim gegen den Aufsteiger aus Lüneburg, bereits vielversprechend. Nach einer 4:8-Auswärtsniederlage in der Wiederauflage des Play-off-Finales beim Meister Duisburg Ducks punkteten die Südwestfalen zuletzt daheim, gegen Bissendorf und die Raketen aus Essen, jedoch jeweils nur einfach. Wer den Headcoach der Highlander, Norbert Krause, kennt, weiß, dass er mit diesen beiden Unentschieden nicht zufrieden sein konnte.

Bemängeln musste Coach Krause zuletzt vor allem, dass seine Schützlinge, trotz ihrer zweifellos vorhandene individuellen Klasse, es versäumten, dies in spielerische Überlegenheit umzusetzen und über die volle Distanz mit Konzentration zuwerke zu gehen, um sich nicht immer wieder selbst um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen.

Im Pokal treffen die Rostocker Nasenbären in der dritten Runde auf die Uedesheim Chiefs.