Lakers setzen Heimserie fort - 14:8 Erfolg gegen Wilhelmshaven

Lakers überraschen gegen BerlinLakers überraschen gegen Berlin
Lesedauer: ca. 1 Minute

Einen 14:8-Sieg feierten die Bochum Lakers in der 2. Skaterhockey-Bundesliga Nord gegen die Jade Warriors Wilhelmshaven. Zuvor setzten sich die Lakers an Christi Himmelfahrt mit 12:11 bei den Piranhas Oberhausen durch.

Da Trainer Dmitriev auch in diesem Spiel nur zweieinhalb Reihen zur Verfügung standen, gingen die Lakers das Spiel langsam an. Bereits in der vierten Spielminute die erste große Chance für Wilhelmshaven: ein Angreifer konnte nur per Foul am Torschuss gehindert werden, sodass die Schiedsrichter auf Penalty für Wilhelmshaven entschieden; der Strafschuss wurde jedoch verschossen. Keine Minute später dann die Führung der Gäste per Nachschuss. Diese konnten in der sechsten Minute sogar auf 2:0 erhöhen, als die Bochumer Abwehr die Angriffsbemühungen nur halbherzig störten. Dieser Treffer war der Weckruf, die Lakers erhöhten nun das Tempo und konnten ihre Möglichkeiten nutzen. Marc Pattmann, Mario Bodden, Jan Schwarz und Gordon Schuckies egalisierten den Rückstand und sorgten für die 4:2-Führung nach dem ersten Drittel. Im zweiten Drittel kam Wilhelmshaven zwar zum dritten Treffer, fortan spielten nur noch die Lakers: bis zur Pause bauten sie die Führung auf 10:4 auf. Simon Schettler mit drei und Dominic Doden mit zwei Toren waren mit die auffälligsten Akteure im Bochumer Team in diesem Abschnitt. Jan Schwarz Tor direkt nach Beginn zum 11:4 war das Signal für Wilhelmshaven sich gegen die bereits feststehende Niederlage zu wehren. Durch nicht konsequentes Hindern kamen die Jadestädter zu vier weiteren Toren. Kapitän Christian Hennecke (2) und Dominic Doden stellten den 14:8-Endstand her. Das Spiel endete wie es begann, mit Penalty für Wilhelmshaven aufgrund eines Bochumer Wechselfehlers. Torhüter Carsten Arndt konnte aber auch diesen Strafschuss halten.

Die Bochumer Tore in Oberhausen erzielten Dominic Doden (4), Gordon Schuckies, Robert Heimann (je 2), Simon Schettler, Jan Schwarz, Marc Pattmann und André Schrader.