Lakers ohne Chance gegen Iserlohn

Lakers ohne Chance gegen IserlohnLakers ohne Chance gegen Iserlohn
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Von der ersten Minute fehlte die richtige Einstellung im Defensivspiel der Gastgeber. Ohne große Gegenwehr legten die Iserlohner zwei schnelle Tore vor und von diesen Rückstand konnten sich die Mannen um Trainer Andrei Dmitriev nicht mehr erholen. Zwar gelang Alexej Dmitriev in seinem ersten Saisonspiel für die Lakers nach schönen Zuspiel von Kapitän Gordon Schukies der sehenswerte Anschlusstreffer zum 1:2, aber wer dachte nun kommt Bochum noch einmal heran wurde enttäuscht. Die Samurais nutzten ihre Chancen, die die Bochumer Abwehr aber auch großzügig einräumte, für weitere Gegentreffer. Bochums Goalie Eike Paulmann wurde ein ums andere mal allein gelassen. In der 15. Minute traf Dominic Doden zum zweiten Bochumer Treffer, aber der ersten Seitenwechsel erfolgte mit einem deutlichen 2:5-Rückstand der Lakers.

Mit Karl Jasik, Max Voß, Christian Hennecke, Max Buß (Bänderdehnung) hatten der Bochumer Coach zuviele Ausfälle, dies zeigte sich besonders in den Lücken im Defensivspiel. In der 30. Minute gelang dem Bochumer Simon Schettler nach Zuspiel von Dominic Doden der 3:5-Anschlusstreffer und es keimte wieder Hoffnung auf der Bochumer Seite auf, zumal sieben Minuten später Alexej Dmitiev per Pass Gordon Schukies den vierten Bochumer Treffer auflegte. Aber auch Iserlohn kam im zweiten Drittel auf zwei Treffer, sodass nach 40 Minuten der Drei-Tore-Rückstand der Lakers weiterhin Bestand hatte. Im Schlussdrittel erzielte Gordon Schukies noch ein weiteren Treffer, aber aufgrund der cleveren Spielweise und den schwindenen Kräften der Lakers zogen die Iserlohner davon und siegten nach 60 Minuten verdient mit 12:5. Bester Spieler des Tages war Pascal Poerschke mit vier Treffern und einer Vorlage. Der Toppstürmer konnte von der Lakers-Abwehr nie richtig „eingefangen“ werden. Trainer Dmitriev hofft, dass am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen Bissendorf mit der Rückkehr der vier fehlenden Spielern der Kader wieder komplett ist und die Mannschaft mit einer anderen Einsetellung in die Zweikämpfe geht.

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