Köln besiegt Devils souverän

Devils starten ins UnbekannteDevils starten ins Unbekannte
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Nach der 5:14 (2:3, 1:7, 2:4)- Niederlage gegen den Meister HC Köln-West rutschen die Langenfeld Devils erstmalig in dieser Saison auf einen Play-down-Platz in der Skaterhockey-Bundesliga ab.

Mit kleinem Kader (nur neun Feldspieler und zwei Torhüter) musste die SG Langenfeld am Samstag zum Ligaspiel in Köln antreten. Die haushoch favorisierten Domstädter glänzten schon beim Hinspiel in Langenfeld besonders durch die individuelle Stärke von drei Akteuren. Die Brüder David und Robin Weisheit sowie Kai Esser machten nun auch beim Rückspiel den Unterschied aus. Zwar gingen die Teufel durch Kurt de Giorgi zunächst in Führung, doch Köln bestimmte schnell das Spielgeschehen. Nach drei Toren der Kölner konnte Kevin Stein in der 15. Minute den Anschlusstreffer zum 3:2 erzielen. Die bis dahin tapfer kämpfenden Langenfelder brachen jedoch nach der ersten Pause ein und mussten dem kleinen Kader Tribut zollen. Immer wieder ergaben sich Lücken im Stellungsspiel der Teufel, die die Kölner gekonnt ausnutzten. So standen dem zweiten Tor von Kevin Stein sieben Tore der Domstädter im zweiten Drittel entgegen. Im Schlussabschnitt fingen sich die Teufel und setzten die letzten Reserven frei. Das Spiel war nun weniger einseitig, denn auch Langenfeld hatte jetzt wieder einige Torchancen. Da der Torabschluss im Allgemeinen nicht unbedingt die Stärke der Devils ist, sprangen nur zwei weitere Treffer, erzielt von Kurt de Giorgi und Sebastian Schwickart für die Teufel heraus.

Mit Punkten aus Köln konnte man ohnehin nicht rechnen. Für Langenfeld ging es hauptsächlich darum, sich ordentlich zu präsentieren, was über weite Strecken gelang. In den letzten Spielen wird jedoch auffällig, dass die Teufel im Deckungsspiel häufig Probleme haben. Nach zuletzt vier Niederlagen sind die Devils zudem in der Tabelle auf den siebten Platz gerutscht und stehen somit auf einem Play-down-Rang. Sowohl Düsseldorf (zwei Punkte mehr) als auch Kollnau (punktgleich, aber zwei Spiele weniger) haben nun bessere Karten im Kampf um die sicheren Tabellenplätze. Nach einem Turnier in den Niederlanden am nächsten Wochenende müssen die Teufel in zwei Wochen endlich wieder etwas Zählbares auf ihr Punktekonto bringen, um im Rennen zu bleiben. Dann kommt Bräunlingen nach Langenfeld, ein Sieg für die Devils ist Pflicht.

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