Kantersieg gegen KrefeldDuisburg Ducks

Kantersieg gegen KrefeldKantersieg gegen Krefeld
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„Wir haben das Spiel nicht schnell gemacht, sondern uns dem langsamen Tempo angepasst“, sagte Fydrich. So stand es zur Pause „nur“ 2:0 durch die Tore von Timo Hufnagel (7.) und Nico Schlie (13.). Im Mittelabschnitt wurde es dann aber doch deutlich. Fabian Lenz (24.) und Dominik Müller (26.) erhöhten auf 4:1, ehe Wasja Steinborn die Skating Bears auf die Anzeigetafel brachte. Dennoch erhöhten die Ducks relativ problemlos bis zur zweiten Pause auf 7:1 durch die Tore von Müller (33.), Bastian Loch (35.) und noch einmal Müller (39.).

Zu Beginn des Schlussabschnitts verkürzte Max Zillen zwar auf 2:7 (44.), dennoch blieb der Eindruck, dass das Spiel zweistellig enden sollte. Ein Doppelschlag in der 48. Minute bereitete dafür den Weg. Erst traf Andreas Pfaff. Vom Bully weg schoss Müller – an sich völlig ungefährlich  – auf das von Christian Kramer gehütete Tor, der den Ball einfach blockieren wollte, allerdings daneben griff. So stand es nur fünf Sekunden später 9:2. Fabian Lenz machte es dann tatsächlich zweistellig (53.). In dieser Phase handelte sich Paul Fiedler eine fünfminütige Strafe ein. „Das war völlig unnötig“, sagt Fydrich und ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Aber so etwas kostet bei uns ja auch was. Paule muss fünf Euro zahlen.“ So konnten die Ducks das Unterzahlspiel üben, spielten nach Ballgewinn das Spielgerät immer wieder tief und ließen die Krefelder anrennen. 17 Sekunden vor dem Ende machten es die Duisburger besser. In Überzahl kombinierten sich die Ducks ungehindert vors Tor. Gordon Kindler passte in den Schläger von Pfaff, von wo der Ball zum 11:2-Endstand ins Tor tropfte.


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