Im Sauerland auf die Hörner genommenRostocker Nasenbären

Im Sauerland auf die Hörner genommenIm Sauerland auf die Hörner genommen
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Mit zwölf Punkten aus sieben Begegnungen sind die Nasenbären in der zweiten Bundesliga für Inline-Skaterhockey weiter auf dem sechsten Platz in der Tabelle. „Ein Blick auf die Aufstellung lässt zumindest erkennen, warum nicht mehr für uns im Sauerland drin war“, versucht Kapitän Christian Herrmann. „Gleich drei Spieler aus der zweiten Mannschaft mussten aushelfen, um überhaupt spielen zu können.“ So fehlten im Sauerland mit Karol Bartanus, Jan Michalek, Paul Stratmann, Sebastian Pritykin und Klemens Kohlstrunk unerklärlicherweise gleich fünf Akteure vom sonstigen Stammpersonal. Die Rostocker legten mit dem 1:0 nach gut vier Minuten durch Viatcheslav Koubenski zwar gut los, aber das zweite Rostocker Tor fiel erst in der 30. Minute durch Kapitän Christian Herrmann. Bis dahin hatten die Hausherren aber schon achtmal getroffen. Das 3:9 (37.) durch Erik Haiduk änderte auch nichts an der deutlichen Führung der Gastgeber nach dem zweiten Spielabschnitt. Erst als die Sauerländer mit dem 11:3 gleich zu Beginn des letzten Drittels noch einmal all ihren 13 Akteuren längere Spielzeiten einräumten und auch etwas das Tempo aus der Partie nahmen, kamen jeweils Christian Herrmann und Jürgen Brümmer noch zu zwei Toren. Mehr als eine Ergebniskosmetik vom 3:11 auf 7:13 war es nicht. In dieser Konstellation hatten die Nasenbären keine Chance.