Im Pokal im Achtelfinale, aber in der Liga weiter punktlos

Dragons setzen erstes AusrufezeichenDragons setzen erstes Ausrufezeichen
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Am 1. Mai begab sich der Tross der Dragons Heilbronn nach Kaarst zum Skaterhockey-Pokalspiel der zweiten Runde, gegen die dort ansässigen Crash Eagels. Man traf auf die zweite Mannschaft der Kaarster und konnte mit einem 7:5-Erfolg in die nächste Runde einziehen. Dieser Erfolg war zugleich der erste Sieg in diesem Jahr für die Dragons.

Am Sonntag gastierten die Dragons dann beim HC Kollnau zum Bundesliga-Auswärtsspiel, in dem es eine 3:7-Niederlage setzte. Im Lager der Drachen hatte man sich natürlich vorgenommen, den Schwung aus dem Pokalspiel mitzunehmen. Heilbronn übernahm die Initiative. Doch die erste nennenswerte Chance des Spiels endete mit einem schrillen „Pling“. Dieses Geräusch können die Heilbronner mitlerweile nicht mehr hören. Alexander Mezger traf mit einem satten Schlagschuss nur die Querlatte. Im Lager der Drachen weiß man schon gar nicht, der wievielte Aluminium-Treffer dies in dieser Saison bereits war. Trotzdem spielten die Drachen weiter nach vorn und erzielten durch A. Weiss das 1:0. Aufgrund der kleinen Halle in Kollnau ging es natürlich hin und her. Kollnau nutzte dann eine Unaufmerksamkeit zum 1:1. Davon ließen sich die Dragons aber nicht beeindrucken und Karsten Weinstok erzielte noch im ersten Drittel das 2:1. Bevor das Drittel jedoch zu Ende ging, erzielte Kollnau in Überzahl den erneuten Ausgleich.

Nach der Pause wurde Kollnau immer stärker und Drachen-Goalie René Werner stand immer mehr im Mittelpunkt. Heilbronn konnte kaum noch für Entlastung sorgen und folgerichtig erzielte Kollnau die Tore zum 3:2 und 4:2. Zu diesem Zeitpunkt wirkte Heilbronn ziemlich ratlos. In der Drittelpause versuchte man im Lager der Drachen nochmals alle Kräfte für das letzte Drittel zu mobilisieren. Schließlich wollte man das Spiel noch drehen und endlich Punkte einsacken. Doch Kollnau wirkte dem sofort entgegen und erzielte das 5:2. Kollnau dominierte in der Folgezeit weiter das Spiel und erhöhte sogar noch auf 6:2. Das Spiel war somit entschieden, daran änderte auch das 3:6 durch Frederic Keck eine Minute vor dem Ende nichts mehr. Kollnau verwandelte noch einen Penalty zum 7:3, und Heilbronn stand wieder mit leeren Händen da. Somit bleibt Heilbronn Schlusslicht der 1. Bundesliga Süd.


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