HC Köln-West holt erstmals den Europapokal

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Der HC Köln-West hat zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Skaterhockey-Europapokal gewonnen. Am Abschlusstag des Turniers in Duisburg besiegte der Deutsche Meister den Titelverteidiger IHC La Tour aus der Schweiz im Finale mit 12:8. In einem spannenden und schnellen Endspiel führten die Eidgenossen lange Zeit mit zwei Toren, ehe sie sich immer wieder auf der Strafbank wiederfanden, sodass Köln zurück ins Spiel fand. Am Ende standen 27:66 Strafminuten aus Kölner Sicht im Finale zu Buche. Zuvor hatten die Kölner ihr Halbfinale gegen die Bienne Seelanders mit 5:3 gewonnen.

Für den Gastgeber Duisburg Ducks war das Turnier bereits – wie gemeldet – am Samstag durch die Niederlage im Viertelfinale gegen den SHC Rossemaison gelaufen. In der Platzierungsrunde gewannen die Enten miz 6:2 gegen die Staring Frogs aus Sussex, ehe es im Spiel um Platz fünf zu einer 3:5-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Copenhagen Vikings kam.

Ergebnisse am Freitag; Vorrunde: Bienne Seelanders – Sri Lankan Staring Frogs 6:3, Crazy Moose Zell am See – IHC La Tour 2:4, HC Köln-West – Red Dragons Altenberg 10:4, Sri Lankan Staring Frogs – Marsjanie Opole 3:3, Copenhagen Vkings – Crazy Moose Zell/See 4:2.

Die Ergebnisse am Samstag; Vorrunde: Red Dragons Altenberg – SHC Rossemaison 9:9, Utrecht Disaster – London Street Warriors 6:2, Marsjanie Opole – Bienne Seelanders 1:6, IHC La Tour – Copenhagen Vikings 5:4, SHC Rossemaison – HC Köln-West 2:2, Duisburg Ducks – Utrecht Disaster 6:3; Viertelfinale: Bienne Seelanders – Copenhagen Vikings 8:7, IHC La Tour – Sri Lankan Staring Frogs (Sussex) 5:4 n.V., HC Köln-West – Utrecht Disaster 9:0, Duisburg Ducks – SHC Rossemaison 4:7; Platzierungsspiele 9 bis 12: Marsjanie Opole – Crazy Moose Zell/See 2:9, Red Dragons Altenberg – London Street Warriors 7:5.

Die Ergebnisse am Sonntag; Platzierungsspiele:Copenhagen Vikings – Utrecht Disaster 9:3, Sri Lankan Staring Frogs – Duisburg Ducks 2:6; Halbfinale: Bienne Seelanders – HC Köln-West 3:5, IHC La Tour – SHC Rossemaison 6:5; Spiel um Platz 11: Marsjanie Opole – London Street Warriors 4:3; Spiel um Platz 9: Crazy Moose Zell am See – Red Dragons Altenberg 6:4; Spiel um Platz 7: Utrecht Disaster – Sri Lankan Staring Frogs 5:2; Spiel um Platz 5: Copenhagen Vikings – Duisburg Ducks 5:3 n.P.; Spiel um Platz 3: Bienne Seelanders – SHC Rossemaison 2:4; Finale: HC Köln-West – IHC La Tour 12:8.

Kölner Tore im gesamten Turnier: Kai Esser, Mike Kemmerling (je 7), Robin Weisheit (6), David Weisheit, René Müller (je 4), Max Bankewitz (3), Tobias Adam (2) Cedric Meyers, Hans-Hermann Merkel.

Duisburger Tore im gesamten Turnier: Kevin Wilson (5), Patrick Schmitz, Marcel Handrich (je 4), Gordon Kindler, Heiko Wilken, Tim Schmitz (je 3), Markus Bak (2), Manuel Ningel, Mike Nagat.

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