Gegen Atting Aufwärtstrend fortsetzen

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Die Bayern, die ihre Heimspiele im Straubinger Eisstadion ausrichten, starteten nicht optimal in die Saison. Mit zwei Niederlagen aus den ersten beiden Spielen zieren die Wölfe aktuell den letzten Platz in der Tabelle der 1. Bundesliga Süd. Doch diesen wollen sie so schnell wie möglich verlassen, ist man wild entschlossen noch ein Wort in Sachen Qualifikation eingleisige 1. Bundesliga 2012 mitzureden. Dafür muss man allerdings in Assenheim punkten. Mindestens ein Punkt soll es werden, geht man nach der Aussage auf deren Vereinshomepage. Beruhigend für die Wölfe ist lediglich die Tatsache, dass man aktuell in beiden verlorenen Spiele auswärts antreten musste, doch gerade in der Offensive muss noch einiges passieren. Lediglich vier Tore in zwei Spielen ist zu wenig. Nach der-Pause am letzten Wochenende hatten die Spieler um Trainer Jürgen Amann zwei Wochen Pause um sich ausgiebig auf ihre Aufgabe bei den Patriots vorzubereiten. „Vielleicht ist es gut, dass wir erst einmal ein wenig Pause haben“, so Amann. „Dann können wir Kraft für das wichtige Spiel in Assenheim sammeln“.

Doch auch bei den Patriots sieht man sich gut vorbereitet, kamen Unger, Patejdl und Kempf gesund von ihren Nationalmannschaftslehrgängen zurück und auch sonst kann Teamchef Jan Sturatschek aktuell aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Spieler Marius Pöpel und Yannick Striepecke werden wie vor Saisonbeginn eingeplant erst in den nächsten Tagen zum Kader dazu stoßen. „Es ist schon ein weiteres kleines Endspiel. Für uns, weil wir zu Hause keine Punkte gegen Mitkonkurrenten lassen dürfen und für Atting ist es wichtig  nicht den Anschluss an die Qualiplätze 1-5 beziehungsweise 6 zu verlieren“, so Patriots-Stürmer Patric Pfannmüller. Mit einem Sieg würden sich die Hessen im Mittelfeld der Tabelle festsetzen, was auch etwas Sicherheit für die dann anstehenden Aufgaben in der Fremde geben sollte. Eine spannende Saison zeichnet sich ab, haben die letzten Spieltage gezeigt, dass bis auf geringe Ausnahmen jeder jeden schlagen kann und da sind Heimsiege zum Erreichen von Platz fünf verdammt wichtig. Über die endgültige Aufstellung wollte sich Teamchef Jan Sturatschek noch nicht äußern. „Fakt ist, dass wir mit drei Reihen agieren werden. Wer am Ende auflaufen wird, wird sich unmittelbar vor Spielbeginn entscheiden, Jeder kann sich im Training beweisen“, so der Teamchef gelassen.