Duisburg Ducks überraschen in Krefeld5:2-Sieg der Enten beim Crefelder SC zum Play-off-Auftakt

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„Noch ist nichts passiert und wir haben auch keinen entscheidenden Vorteil“, trat Ducks-Trainer Gordon Kindler auf die Euphoriebremse. „Wir haben 60 aufwendige Minuten in Duisburg vor der Brust. Wir müssen alles genauso richtig machen wie heute. Dann haben wir eine gute Chance, zu gewinnen.“

Die Übersicht, die die Ducks an den Tag gelegt haben, war bemerkenswert. „Die Vorgabe, nah am Mann zu spielen, haben wir noch nie so gut umgesetzt wie heute. Das hat auch dem Krefelder Trainer ein Lob abgerungen“, so Kindler. Der Start in die Partie gehörte allerdings den Skating Bears. Schon nach 73 Sekunden traf Max Zillen zur Führung des favorisierten Gastgebers. „Dann haben wir uns aber gefangen“, sagte Kindler. So glich André Petry die Partie aus (14.) „und ab dem zweiten Drittel war das ein ausgeglichenes Spiel“. Jan Lankes traf zwar zur zweiten CSC-Führung, doch diesmal dauerte es nur 31 Sekunden, ehe Gabriel Hildebrandt das 2:2 markierte. Immer wieder stand Felix Tauer im Schlussdrittel im Mittelpunkt und brachte die Krefelder zur Verzweiflung. „Die klareren Aktionen gingen nun aber von uns aus“, so Kindler. Per Doppelschlag trafen Sebastian Schröder (49.) und Eli Nachtwey (50.) zum 4:2. In Überzahl machte Nachtwey den Sack zu (59.).

Tore: 1:0 (1:13) Max Zillen (Diem), 1:1 (13:11) Petry (Marten), 2:1 (23:41) Lankes (Schlesiger), 2:2 (24:12) Hildebrandt, 2:3 (48:57) Schröder (Hildebrandt), 2:4 (49:29) Nachtwey, 2:5 (58:09) Nachtwey (Petry/4-3). Strafen: Krefeld 12, Duisburg 6.


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