Ducks wollen zurück in die ErfolgsspurDuisburg Ducks

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Die Niederlagen gegen Augsburg und Bissendorf haben freilich nur für wenige Luftsprünge bei Trainer Sven Fydrich gesorgt. „Da wird schonmal ein Ohr langgezogen“, sagt der Duisburger Coach. Dennoch unterstreicht er seine Einschätzung von Saisonbeginn. „Uns hängen die alten Meisterschaften immer noch nach. Aber wir haben eine junge Mannschaft und mit Patty Schmitz noch einen älteren Spieler. Wir müssen dieser Mannschaft Zeit geben, sich zu entwickeln“, so Fydrich. „In diesem Team steckt eine ganze Menge Potenzial nach oben, aber im Moment ist ein Rang im Mittelfeld hinter Mannschaften wie Köln, Iserlohn und Augsburg schon okay. Spieler, die in der Juniorenliga die besten waren, sind nun einige von vielen. Da fehlt halt noch etwas die Cleverness.“

Trotz alledem hätte auch Fydrich nichts gegen einen Sieg über Lüdenscheid einzuwenden: „Nach dem letzte Jahr sind die Highlander wieder gut in Form.“ Durch die Gründung der Sauerland Steel Bulls vor einigen Jahren, die aktuelle in der 2. Bundesliga angekommen sind und den Durchmarsch ins Oberhaus anstreben, ist die innersauerländische Konkurrenz noch größer geworden, „aber dennoch scheint es dort genügend Spieler zu geben, die das richtig gut können“, so Fydrich.

Verzichten müssen die Enten auf Christoph Clemens und Bastian Loch, die privat verhindert sind. „Aber in der Verteidigung sind wir gut aufgestellt“, kann Fydrich dennoch mit sechs Verteidigern und sieben Stürmern planen.