Ducks überwinden Mini-Tief

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„Das war sehr gut. Ich bin richtig zufrieden“, konnte Trainer Stephan Weichelt nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge wieder strahlen. „Wir haben unsere Gegenspieler gehalten, waren aggressiv, haben foregecheckt“, sah Weichelt seine Vorgaben umgesetzt. „Allerdings hat Iserlohn auch sehr wenig Druck auf unser Tor ausgeübt. Da hatte ich schon mit mehr gerechnet.“ So war die Partie aber schon nach zwei Dritteln zu Gunsten der Ducks entschieden. Die Duisburger konnten es sich sogar leisten, die Handbremse zu ziehen und einige Spieler für das Samstagsspiel zu schonen.

Überraschend gut funktionierte die neue Überzahlreihe mit den Wilson-Brüdern Sascha und Kevin sowie Patrick Schmitz und Dominik Müller. „Das hatten wir vorher gar nicht so trainiert, dennoch nutzten wir auf diese Weise drei von vier Überzahlsituationen“, so der Coach. Auf der anderen Seiten erzielten die Sauerländer ihre beiden Toren ebenfalls im Powerplay, „was aber auch heißt, dass wir bei vier gegen vier keinen Treffer zugelassen haben.“

Derweil muss Weichelt notgedrungen auf die Suche nach einem neuen Verteidiger gehen. Gordon Kindler zog sich bei einem Privat-Unfall einen Achillessehnenriss zu. Und Sebastian Czajka wird wohl ab dem 1. September aus beruflichen Gründen nur eingeschränkt einsetzbar sein.

Die Tore erzielten Kevin Wilson, Patrick Schmitz, Dominik Müller (je 2), Sascha Wilson und Markus Bak.


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