Ducks landen nur auf Rang neunDuisburg Ducks

Ducks landen nur auf Rang neunDucks landen nur auf Rang neun
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„Wir waren einfach überhaupt nicht drin“, sagte Ducks-Trainer Sven Fydrich. „Das, was auch in der Saison nicht gut läuft, setzte sich hier genauso fort.“ Erst als die Ducks das Viertelfinale verpasst hatten, lief es plötzlich rund. Hatte also der Druck das junge, im Umbruch befindliche Team zunächst gehemmt? „Das will ich nicht sagen, denn auch die erfahrenen Spieler waren zuvor nicht gut drauf“, so Fydrich, der dann aber einen U-19-Block mit Fabian Lenz, Joachim Könning, André Petry und Bastian Loch formte – die dann auch prompt hervorragend harmonierten. Fydrich: „Die Jungs haben einige Gegenspieler ganz schön frisch gemacht.“

Sportlich ging es in der Zwischenrunde am Samstag weiter, wie die Vorrunde am Freitag endete – mit unnötigen Niederlagen. Denn auch gegen die Hallamshire Hornets führten die Ducks, verloren aber 1:2. Schon vor dem 5:2-Sieg gegen den TV Augsburg stand fest, dass das Viertelfinale nicht mehr erreicht werden könnte. So blieb am Sonntag nur die Platzierungsrunde. Dabei ließen die Ducks in der auf zweimal 15 Minuten reduzierten Spielzeit ihrem Frust gegen die Vienna 95ers freien Lauf und schossen die Österreicher mit 9:3 ab. Es folgte ein 5:2 gegen die Bienne Seelanders, „die ja auch nicht irgendwer sind“, so Fydrich. Kevin Wilson (Schulter) und Dominik Müller (Abpraller ins Gesicht) wurden am Sonntag geschont.

Die Spiele der Ducks:

Vorrunde: London Street Warriors 5:5 (4:2, 1:3). Tore: Wilson (2), Fiedler, Lenz, Müller; Vesterbro Starz 1:3 (0:1, 1:2). Tor: Wilson.

Zwischenrunde: Hallamshire Hornets 1:2 (1:0, 0:2). Tor: Lenz; TV Augsburg 5:2 (1:0, 4:2). Tore: Petry,  Loch, Fiedler, Könning, Müller.

Platzierungsrunde: Vienna 95ers 9:3 (5:2, 4:1). Tore: Fiedler (3), Pfaff, Petry, Schmitz, Schneider, Kindler, Lenz.

Spiel um Platz 9: Bienne Seelanders 5:2 (2:1, 3:1). Tore: Schmitz (2), Neuhausen, Loch, Petry, Fiedler.