Ducks brauchen noch einen Sieg

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Dennoch ist auch Kindler optimistisch, dass die Enten den Einzug in die Play-off-Endspiele schaffen. Am Samstag, 19 Uhr, steht das zweite Halbfinale bei den Rhein-Main Patriots in Assenheim an. Nach dem 6:4-Sieg daheim könnten die Ducks das Finalticket mit einem Sieg bereits buchen. Gewinnen die Hessen, kommt es eine Woche später zum entscheidenden dritten Spiel in Duisburg.

„Wenn wir die Fehler im Aufbau abstellen und geordnet und diszipliniert spielen, dann gewinnen wir das Spiel. Spielen wir aber so wie im ersten Spiel, sehen wir uns in einer Woche in Duisburg wieder“, so Kindler. Die Patriots sind jedenfalls optimistisch, dass es genau dazu kommt – einerseits aufgrund der zwischenzeitlichen 4:2-Führung in Duisburg, andererseits, weil der Assenheimer Kader nun größer ist. Neben Yannick Wehrheim rückt auch der Engländer Phil Hamer ins Team. „Das können die Patriots ruhig machen. Es bleibt dabei: Machen wir unser Spiel, dann gewinnen wir auch“, lässt sich Kindler auch von dem Umstand nicht verwirren, dass mit Sascha Wilson ein wichtiger Spieler voraussichtlich aus beruflichen Gründen fehlen wird. „Das ist nicht gut, müssen wir aber kompensieren.“ Zudem wäre Kindler eine kleine Revanche ganz recht. Denn zweimal trafen die beiden Teams schon im Pokal aufeinander – und vor zwei Jahren setzten sich die Assenheimer in heimischer Halle gegen die Duisburger durch.


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