Ducks besiegen starke Assenheimer

Ducks besiegen starke AssenheimerDucks besiegen starke Assenheimer
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Für den Coach, der zuvor als Eishockey-Nachwuchstrainer tätig war, geht die Umstellungsphase weiter. Da helfen gute Ergebnisse. Dennoch bleibt auch noch genügend Arbeit, denn so recht überzeugen konnten die Duisburger gegen die Hessen nicht.

„Allerdings haben es uns die Assenheimer auch wirklich schwer gemacht“, sagte Spinnen. „Sie haben stark gekämpft und uns kaum Möglichkeiten gelassen.“ Dennoch brauchten die Ducks rund 40 Minuten, um zu ihrem Spiel zu finden. Zwei starke Einzelaktion des Duisburger Kapitäns Sebastian Schneider hielten sein Team im Spiel. Erst traf er zum 1:0  (7.) und kurz vor Ende des ersten Abschnitts zum 2:2 (19.). Zwischendurch hatten die Gäste aus der Wetterau das Spiel durch Tore von Steven Töteberg (8.) und Jan-Erik Bannenberg (14.) gedreht. Dabei zeigten die Patriots auch die Schwächen der Duisburger zu Beginn des Spiels auf. Denn Rebounds holten sich die Gastgeber weder in der Offensive noch in der Defensive. Dazu kamen weitere Defizite. Der Blick für den Nebenmann fehlte, wenn er doch gesehen wurde, waren die Pässe unpräzise und der Abschluss wurde zu selten beziehungsweise zu spät gesucht. Das geht besser.

Stark war allerdings die Leistung in Unterzahl. Ein fünfminütiges Assenheimer Powerplay – Kevin Wilson hatte Christian Unger in der Bewegung mit dem Schläger getroffen – überstanden die Ducks, spielten dabei sogar mitunter sogar mit zwei Mann weniger. Doch Goalie René Hippler spielte bärenstark. Junior Nick Rabe brachte Duisburg per Alleingang (33.) auf die Siegerstraße. Drei Powerplaytore im dann besseren Schlussabschnitt von Patrick Schmitz (47.) und Dominik Müller (51., 52.) sorgten für die Entscheidung. Assenheims Christian Trautmann (55.) stellte den Endstand her.