Die ersten Punkte für die Chiefs

Die ersten Punkte für die ChiefsDie ersten Punkte für die Chiefs
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„Das Ergebnis hört sich knapper an und passet eigentlich nicht zum Spiel“, meinte ein sichtlich erleichterter Coach nach der Partie. „Wir hatten gefühlt 55 Minuten Ballbesitz und wieder an die 50 Torschüsse. Insgesamt hatten wir ähnliche Probleme wie in der letzten Woche, aber jetzt hatte ich nie die Sorge, das wir das Spiel noch verlieren könnten.“

Wieder konnte sich das Team nicht wirklich von den kampfstarken Hausherren absetzen. Elesen: „Wenn ich dachte jetzt machen wir den Sack zu, haben wir uns hinten wieder selber einen reingekegelt. Diese Probleme haben wir einfach noch nicht im Griff. Wenn wir in Führung sind, müssen wir auch mal auf Ergebnis spielen und nicht weiter mit allen Spielern voll auf Offensive spielen.“

Besonders auffällig waren erneut die ersten beiden Angriffsreihen. „Die Jungs kann man kaum verteidigen. Aber auch sie müssen noch effektiver werden.“ Bezeichnend dafür eine Szene kurz vor dem Ende der Partie. Die Badgers lagen mit 6:8 zurück und spielten ohne Torhüter. Anstatt das 9:6 zu schiessen, scheiterte Robert Linke an einem zurückgeeilten Verteidiger und auf der anderen Seite fiel im Gegenzug 12 Sekunden vor dem Ende das 7:8.

Insgesamt geht der Sieg der Chiefs allerdings vollkommen in Ordnung. Auch wenn „die Spaichinger im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut gespielt haben“, so Elesen. „Sie haben sich hinten in jeden Schuss geworfen und dann clever unsere Schwächen in der Defensive mit schnellen Kontern bestraft.“

Deswegen ist Elesen auch froh, dass ihm beim nächsten Spiel gegen Kaarst (17. April, 16 Uhr, „Chiefs Garden“) dann endlich auch die noch fehlenden Verteidiger zur Verfügung stehen. „Dann haben wir einen echten Konkurrenzkampf und werden noch besser. Wer sich dann nicht an die Vorgaben hält, wird sitzen. Das Team steht im Vordergrund, nicht die persönliche Scorer-Statistik.“

In Spaichingen konnten folgende Spieler ihrer Statistik ein paar Tore hinzufügen: Marcel Mörsch (3), Robert Linke (2), Andri Salomonson, Max Rejhon, Christoph Clemens (je 1).

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