Derbytime! Crash Eagles Kaarst zu Gast in DüsseldorfDinos treffen aufeinander

Die Crash Eagles Kaarst in der Bundesliga-Saison 2019. Die Namen sind unter dem Artikel zu finden. (Foto: Crash Eagles Kaarst)Die Crash Eagles Kaarst in der Bundesliga-Saison 2019. Die Namen sind unter dem Artikel zu finden. (Foto: Crash Eagles Kaarst)
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Waren die „Widder“ in den Anfangsjahren mit insgesamt acht Meistertiteln klar besser, kippte die Waage Mitte der neunziger Jahre zugunsten der Crash Eagles, die seitdem viermal Deutscher Meister wurden. Den letzten großen Titel feierten die Rams mit dem Pokalsieg 1998. Das ist jedoch Schnee von gestern und dürfte die Akteure beider Teams am kommenden Samstag kaum interessieren.

Die Düsseldorf Rams konnten als Aufsteiger 2018 die Klasse halten und  haben 2019 die Play-offs im Blick. Der Auftakt in die neue Spielzeit misslang allerdings, denn in Lüdenscheid unterlag man mit 9:13. Neun Tore in der Fremde sind sicherlich beachtlich, allerdings sind 13 Gegentore natürlich  nicht im Interesse von Rams-Coach Kjell Wilbert.

Die Crash Eagles kommen mit dem 10:6-Heimerfolg gegen Bissendorf im Rücken und mit der Absicht, drei weitere Zähler aufzusammeln, nach Düsseldorf. Der aktuelle Meister ist sicher Favorit, tut aber gut daran, die Rams nicht zu unterschätzen, da mit Tim Dohmen und Dominik Boschewski zwei Extrakönner noch auf der Verletztenliste stehen und Düsseldorf in eigener Halle sehr stark spielt.

Wichtig wird es für die Adler sein, die Strafbank zu meiden und selber die gewohnte Offensivstärke in die Waagschale zu werfen. Die Moral im Team stimmt jedenfalls, denn gegen Bissendorf konnte man zweimal einen Rückstand aufholen und so den Sieg einfahren.

Auf dem Teamfoto sind zu sehen:

Hintere Reihe von links: Dr. Nicolas Classen, Jan Wrede, Thimo Dietrich, Dominik Boschewski, Johannes Matzken, Physiotherapeutin Tanja Dietrich.

Mittlere Reihe von links: Co-Trainer Bastian Dietrich, Lennart Otten, Dominick Thum, Moritz Otten, Andre Ehlert, Nils Lingscheidt, Trainer Markus Petau.

Untere Reihe von links: Niclas Stobbe, Christian von Berg,Tobias Wolff, Felix Wuschech, Johannes Matzken, Richard Steffen.

Es fehlen: Tim Dohmen und Tim-Niklas Wolff.

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