CSC will sich in Lüdenscheid revanchieren

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Die Skating Bears haben zum Saisonauftakt nach starker Leistung knapp mit 4:6 gegen die Highlander verloren. Erst zwei Teams konnten die Highlander in dieser Spielzeit bezwingen. Im März schafften es die Mendener Mambas, vor drei Wochen konnten die Bissendorfer Panther mit 8:3 deutlich im Sauerland gewinnen. Die Krefelder müssen auf Marcel Noebels verzichten und können auch noch nicht auf Nationalspieler Marco Hellwig zugreifen, der noch ein Spiel Wechselsperre hat. Dennoch ist Coach Harald Holthausen zuversichtlich: „Wir wollen Revanche für die knappe Hinspielniederlage, die Chance dafür stehen gut, denn wir haben bisher in Lüdenscheid immer gut ausgesehen. Wir fahren dahin, um zu gewinnen.“

Besonderes Augenmerk müssen die Bears auf den Topscorer der Gastgeber haben. Jiri Svejda hat bereits 30 Punkte erarbeitet, vier mehr als Krefelds Topscorer Dennis Kobe. Aber auch Marlon Czernohous (20 Punkte) und Falk Elzner (16 Punkte) sollten die Bären nicht aus den Augen lassen. Die Highlander hatten bereits zwei Tage nach der Heimpleite gegen Bissendorf die Chance, sich zu rehabilitieren, und schafften dies beim 6:1-Sieg gegen Ahaus eindrucksvoll. Den Bears blieb hingegen nur das Training, um die Pleite in Duisburg aus den Köpfen zu bekommen. Hier war die Stimmung aber bestens. Mit einem Sieg könnten die Skating Bears den vierten Platz festigen, bei einer Niederlage oder „nur“ einem Punkt könnte theoretisch Menden an Krefeld vorbeiziehen. Diese spielen am Donnerstag gegen den Tabellenletzten Bochum Lakers und am Samstag bei den Buffalos Berlin.


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