CSC steht im HalbfinalePlay-off-Erfolg gegen Schwabmünchen

CSC steht im HalbfinaleCSC steht im Halbfinale
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Die Bären gingen wie gewohnt schwungvoll in die Begegnung und liefen gleich in einen schnellen Konter, der die 1:0-Führung für die Mammuts nach nicht einmal 90 Sekunden brachte. Eine Strafe für den CSC brachte den Gastgebern die Möglichkeit ihr gefährliches Powerplay aufzuziehen, was dann in der fünften Minute das 2:0 brachte. Die Bären spielten nicht schlecht hatten aber mit mehreren Pfostenschüssen Pech im Abschluss. In der 14. Minute klingelte es dann endlich im Schwabmüchener Kasten. Aber das Pech klebte den Bears weiter am Schläger, die Alutreffer häuften sich. So ging es mit einem 1:2-Rückstand in die erste Pause.

Im zweiten Spielabschnitt lief es runder bei den Bären. Dennis Holthausen spielte Max Hahn an, der den sehnsüchtig erwarteten Ausgleich markiert. Kurz darauf war es Wasja Steinborn, der die erste Führung für Krefeld markierte. In der 33. Minute legte Max Hahn mit seinem zweiten Treffer nach, 4:2 für die Skating Bears. Drei Minute später zog Wasja Steinborn mit Max Hahn gleich, zweiter Treffer, 5:2. Jetzt lief der Ball bei den Bears richtig gut und Dustin Diem konnte noch vor der Pause auf 6:2 erhöhen.

Was dann Auslöser für den Bruch im Krefelder Spiel war, wird wohl nicht beantwortet werden.  Auf jeden Fall kamen sie wie verwandelt aus der Kabine und Schwabmünchen kam bis zur 44. Minute mit einem Doppelschlag auf 6:4 heran und die Bears spielten nicht mehr gut und liefen Gefahr das Spiel noch aus der Hand. Doch in der 52. Minute gelang Dustin Diem auf glänzende Vorlage von Jannik Kleindienst das erst einmal beruhigende 7:4. Keine Zeigerumdrehung später schaffte Max Wilk mit dem 8:4 eine kleine Vorentscheidung. Nun war es die Mammuts, die etwas von der Rolle waren. Der Coach nahm sechs Minuten vor Ende eine Auszeit, die auch fruchtete. Denn Schwabmünchen verkürzte kurz darauf auf 8:5 und viereinhalb Minuten vor Schluss das 8:6. Nun nahm Fabian Peelen eine Auszeit, eine Zitterpartie zeichnete sich in Schwabmünchen ab. Zweieinhalb Minuten vor Schluss sollte das 9:5 von Sebastian Müller auf Vorlage von Fabian Zillen eigentlich die Entscheidung sein, aber es blieb spannenden, denn die Partie ging hin und her. Und dann lief die letzte Minute und Schwabmünchen kam noch einmal und verkürzte auf 9:6. Das hätte auch nach hinten losgehen können.


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