CSC steckt im Keller fest

Mit Vollgas in die PauseMit Vollgas in die Pause
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Mit 3:11 (2:2, 0:5, 1:6) schickten die Duisburg Ducks die Skating Bears des Crefelder SC wieder nach Hause. So gab es für den CSC in der Skaterhockey-Bundesliga auch in Duisburg nichts zu holen. Nach der deftigen 3:12-Klatsche gegen Bissendorf letzte Woche gab es am Samstagabend die nächste Niederlage.

Das Spiel begann doch recht verheißungsvoll. Die Ducks gingen zwar schnell in Führung, doch diese wurde in Überzahl von Dennis Holthausen genauso schnell wieder egalisiert. Und genauso schnell gingen die Hausherren auch wieder in Front. Und als wenn es abgesprochen gewesen wäre, konnte erneut Dennis Holthausen, erneut in numerischer Überzahl den 2:2-Zwischenstand markieren. Zudem vergaben die Bears auch noch einen Penalty.

Und wieder das gleiche Bild wie in den letzten Spielen. Die Bears kommen hoch motiviert aus der Kabine und kommen nicht in Gang. Die Maschroute von Trainer Peelen war, „fünf Minuten das Spiel kaputtzumachen“. Das klappte auch ganz gut, denn erst als die Uhr 5:01 anzeigte, konnten die Ducks die 3:2-Führung erzielen. Danach erinnerte viel an das Spiel gegen Bissendorf. Die Ducks immer einen Schritt schneller als die Bears und so konnten die Bears das 0:5-Drittel nicht vermeiden. Zusätzlich musste man auf Wasja Steinborn verzichten, der bei einem Wechsel übelst, aber unabstichtlich in die noch offen stehende Bandentür gecheckt wurde. Im Krankenhaus diagnostizierte Mannschaftsarzt Kai Engelbrecht eine Prellung der Wirbelsäule.

Jetzt hieß es wieder, Schadensbegrenzung zu betreiben, doch das gelang nicht wirklich. Man ließ die Ducks gewähren, fing sich dumme Strafzeiten ein und lief nur hinterher. Nach zehn Minuten im letzten Abschnitt hüttete Christian Kramer wieder den Kasten der Bears, nachdem Steffen Müller erneut völlig entnervt sein Tor geräumt hatte. Doch auch er konnte weitere Treffer der Ducks nicht verhinden. Am Ende zeichnete er sich aber noch mit einem gehaltenen Penalty aus. Nick Neutzer erzielte ebenfalls kurz vor Schluss noch den dritten Treffer für die Bears.

Jetzt heißt es die vier Wochen Pause zu nutzen, um gegen Iserlohn am 19. Juli hochkonzentriert zu sein. Denn jetzt gilt es, jeden Punkt mitzunehmen, um an Ende nicht wieder gen Süden fahren zu müssen, um den Verbleib in der Liga auszuspielen.

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