Crash Eagles Kaarst stehen im Halbfinale10:6-Sieg in Bissendorf

(Foto: Crash Eagles Kaarst)(Foto: Crash Eagles Kaarst)
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Der Beginn war analog zum Hinspiel hundsmiserabel für Kaarst. Nach sechs Sekunden im Hinspiel, dauerte es nun 11 Sekunden bis zum ersten Gegentor. Ein Abpraller von der Bande, ein Ausrutscher eines Kaarster Verteidigers und ein cleverer Markus Köppl ebneten den Weg für das 1:0 durch Marvin Hoferichter. Der Meister danach jedoch spielbestimmend und Thimo Dietrich (5.Minute) und Christian von Berg (10.) drehten die Partie. Leider kehrte der Schlendrian zurück in die Kaarster Reihen und engagierte Panther belohnten sich durch Lars Barlsen (15.) und Marvin Hoferichter mit der 3:2 Pausenführung.

Nach dem Wechsel nahm Kaarst das Heft in die Hand und vor allem die Youngster Tim-Niklas Wolff und Lennart Otten wussten zu überzeugen. Wolff traf zum 3:3 (21.) und 3:5 (29.), jeweils nach Vorlage von Lennart Otten. Dazwischen hatte Christian von Berg den vierten Kaarster Treffer markiert (24.). Die Panther gaben nicht auf und Patrick Baude verkürzte auf 4:5 (33.), was Tim-Niklas Wolff jedoch wenig interessierte, als er nur 80 Sekunden später auf 4:6 stellte. Der fünfte Treffer der Panther wurde durch eine schlechte Raumaufteilung in der Kaarster Defensive begünstigt und Markus Miller nutzte dies zum 5:6 Pausenstand.

Im letzten Drittel wurden den Panthern zusehends die Beine schwer und Tim-Niklas Wolff war wieder einmal zu flott unterwegs für die Abwehr der Niedersachsen und erhöhte auf 5:7 (44.). Felix Wuschech traf zum 5:8 (51.) und damit mitten ins Mark der Panther. Moritz Otten (52.) und Lennart Otten (57.) machten es dann zweistellig. Der Kaarster Torhunger war damit noch nicht gestillt, leider traf Christian von Berg ins eigene Tor. Einen Schuss von Karl-Arne Reiffen fälschte der Verteidiger unhaltbar für den starken CEK-Goalie Niclas Stobbe zum 6:10 Endstand ab.

Damit haben die Crash Eagles nach zwei Spielen bereits das Halbfinale erreicht und treffen dort auf die Köln Rheinos, die ebenso wie Krefeld und Essen, auch nur zwei Spiele zum Weiterkommen benötigten.