Chiefs erwarten die Badgers

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Vom Papier her scheint die Partie gegen die Dachse vom Bodensee eine lösbare Aufgabe zu sein. Mit lediglich drei Siegen aus zwölf Spielen stehen die Gäste mit derzeit nur sechs Punkten schon mit einem Bein in der zweiten Liga. „Wir dürfen sie dennoch nicht unterschätzen“, warnt Chiefs-Coach Gerry Elesen, der nach seinem krankheitsbedingten Ausfall am Wochenende seit Dienstag wieder hinter der Bande steht.

„Aber keine Frage, diese Partie wollen, müssen und werden wir gewinnen. In den letzten Spielen haben die Jungs sehr überzeugend gespielt, und es gibt eigentlich keinen Grund, warum das am Sonntag nicht klappen sollte.“ Dennoch ist mit einer gehörigen Portion Gegenwehr der Badgers zu rechnen. Bereits das Hinspiel war hart umkämpft und die Chiefs konnten am ersten Spieltag nur mit 8:7 gewinnen. Elesen: „Auch am Sonntag werden die sicher kämpfen bis zum umfallen. Davon gehen wir aus und da werden wir auch dagegenhalten.“

Bisher könnten die Chiefs seit dem Aufstieg der Gäste im Jahr 2009 jedes Spiel gegen Spaichingen gewinnen. Und der Zeitpunkt, diese Serie ausgerechnet am Sonntag reißen zu lassen, wäre wirklich ungünstig, denn der Kampf um die besten Plätze in der Tabelle ist weiter offen und wird hart geführt. Assenheim (3. Platz / 12 Spiele / 15 Punkte), Düsseldorf (4. / 13 / 14), Kaarst (5. / 11 / 13) und die Chiefs (6. / 11 / 12) bewerben sich um die letzten beiden Play-off-Plätze, die Chiefs spielen sogar noch gegen alle drei einmal im direkten Duell. Da auch die anderen noch gegeneinander spielen, hat Elesen errechnet das „Platz drei aus eigener Kraft noch möglich ist.“

Das Spiel gegen die Badgers müssen die Chiefs allerdings ohne ihren gesperrten Kapitän Marcel Mörsch gewinnen. Zudem fehlen Malte Rütten und Christoph Clemens, die sich beide in den Urlaub verabschiedet haben. Bei Max Rejhon gibt es dagegen eine Chance, dass er nach seinem Unfall in Köln rechtzeitig bis Sonntag wieder fit wird. Auf der Torwartposition haben sich die Chiefs auch nochmal verstärkt: Von den Mambas Menden wurde Tobias Opfermann verpflichtet. Der Routinier ist bei den Rhein-Main Patriots erstmals spielberechtigt. Am kommenden Sonntag (10.07. / 14 Uhr) kommt es zu einem der oben angesprochenen direkten Duelle, wenn die Düsseldorf Rams zu Gast im „Chiefs Garden“ sein werden.


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