Bräunlingen besiegt Winnenden

Hotdogs besiegen KollnauHotdogs besiegen Kollnau
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In der zunehmend zerfahrenen Skaterhockey-Zweitligabegegnung zwischen den Hotdogs Bräunlingen und Starfighters Winnenden blieben die Hotdogs ihrer Favoritenrolle letztlich gerecht und konnten die Punkte 15 und 16 im neunten Saisonspiel durch einen 8:4-Sieg einstreichen. Dieser achte Sieg in der Runde soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Fehler die Partie bestimmten und die Hausherren es sich selbst schwerer machten, als es gegen diesen Gegner hätte sein müssen.

Alles begann recht verheißungsvoll: Kaum war die zweite Spielminute angebrochen, da zappelte der Ball schon mit dem ersten Br äunlinger-Schuss überhaupt im Gästegehäuse. Andreas Bernstorff hatte aus der Drehung Maß genommen und den Ball im Winkel platziert. Das Spiel plätscherte nun die kommenden Minuten vor sich hin. Bis zur achten Minute, als Winnendens Kevin Kern Dogs-Goalie Dominik Müller mit einem satten Schuss im zweiten Versuch überwinden konnte. In der 16. Minute konnte Daniel Moritz einen Fehler zu Bräunlingens Gunsten nutzen und traf zum 2:1. Nur kurz darauf ein ähnliches Bild am anderen Ende des Spielfeldes: Zunächst konnte Dominik Müller einen Direktschuss noch entschärfen, doch der flattrige Nachschuss von Potisk passierte sowohl die gesamte Hintermannschaft als auch den Torhüter der Hausherren zum erneuten Ausgleich. Damit in diesem Drittel jedoch nicht genug: Gerade mal 34 Sekunden später tankte sich Spielertrainer Michael Rosenstihl durch und überwand Starfighter-Keeper Tilgner per Alleingang zum 3:2, dem in der 19. Minute das 4:2 durch Martin Lange folgte.

Das zweite Drittel sollte dann der beste Abschnitt der Hausherren werden. In diesen 20 Minuten präsentierte sich das stark ersatzgeschwächte Team so, wie es eigentlich zu Werke gehen wollte. Keinem erzielten Gästetor standen drei Treffer durch Stefan Ziegler (25.), Johannes Obergfell (40.) und Sekunden vor Drittelsende Martin Lange gegenüber. Kevin und Wayne Kern brachten Winnenden im Schlussabschnitt noch einmal auf 4:7 heran, doch Sebastian Lautemann machte den Sack schließlich zu.

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