Beasts sind auf dem Vormarsch

Kinderknecht-Festspiele in der JahnhalleKinderknecht-Festspiele in der Jahnhalle
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Die Breisgau Beasts sind weiter auf dem Vormarsch. Mit einem verdienten 7:4 (0:1,3:1,4:2)-Erfolg gegen den direkten Konkurrenten aus Spaichingen sind die Freiburger weiterhin ungeschlagen und stehen in der Tabelle der 2. Skaterhockey-Bundesliga Süd auf dem zweiten Platz, einen Punkt hinter Deggendorf, das aber schon zwei Spiele mehr absolviert hat.

Nach langer Zeit herrschte in der Jahnhalle mal wieder echte Derbystimmung, gut 350 Zuschauer, darunter knapp 100 Gästefans sorgten von Beginn an für eine tolle Atmosphäre. Wie in einem Spitzenspiel üblich tasteten sich beide Teams zu Beginn ab. Dabei versuchten die Gastgeber, das Spiel zu gestalten, jedoch nicht zwingend genug agierten, um Torwart Hahn ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, der bei den wenigen siech bietenden Chancen zur Stelle war. Spaichingen kam meist über schnelle Konter zu Chancen, die sie aber auch nicht verwerten konnten. Ein Powerplay war nötig, um in der 16. Minute Christian Kauth den ersten Treffer zu gestatten, Perin saß in der Kühlbox.

Im Gegenzug hatte Freiburg ebenfalls die Chance in Überzahl zu spielen, brachte aber noch nichts Zählbares heraus.

Im Powerplay konnten die Beasts auch das zweite Drittel beginnen und diesmal nutzten sie dies, nach Pass von Benny Stehle traf Torben Godenschwegen mit einem satten Schuß zum Ausgleich. Nun entwickelte sich ein hochklassiges Derby, mit packenden Szenen auf beiden Seiten. In der 27. Minute verwandelte Christoph Mathis eine schöne Kombination über Kunz und Stehle zur ersten Führung. Spaichingen war nun mehr als ebenbürtig, hatte einige große Torchancen, doch Keeper Dirk Müller, der einen Sahnetag erwischt hatte, hielt seine Farben im Spiel. Erneut fünf Minuten nach dem 2:1 traf Oliver Wilnauer nach einem Traumpass von Andy Mauderer. Wilnauer setzte sich auf links unnachahmlich durch und ließ Hahn mit einem trockenen Pfund keine Abwehrchance.

Nun wurde das Spiel etwas ruppiger, die Badgers versuchten es mit der Brechstange, während die Beasts sich manchmal nur noch mit unfairen Mitteln zu helfen wussten. Brenzlig wurde es dann in der 34. Minute, als die Hausherren eine 2:4-Unterzahl zu überstehen hatten, was ihnen auch gelang, doch kurz nachdem beide Teams wieder komplett waren, traf Mandel bei einer angezeigten Strafe freistehend zum Anschlusstor. Doch die Beasts zogen den Badgers sofort den Zahn, in der 39. Minute bediente Stehle Godenschwegen, der den Ball unhaltbar in den rechten Giebel legte. Ein Tor freilich, dass für die Gäste hätte nicht unglücklicher fallen können, waren sie doch kurz zuvor wieder ins Spiel gekommen. Nach der zweiten Pause sorgte dann Benny Stehle mit zwei schönen Toren für die Vorentscheidung (41., 44.)

Das 6:3 durch Butz fiel nach einer kleinen Verwirrung im Freiburger Torraum, doch die Beasts spielten nun sehr abgeklärt, Müller hielt bis auf das 6:4 durch Kohn (54.) den Sieg fest und Sebastian Weixler durfte sich mit einem Empty-net-goal noch in die Torschützenliste eintragen und den 7:4 Endstand herstellen. Zuvor hatten die Badgers noch einmal alles versucht, 46-38 Schüsse für die Gäste sprechen da eine deutliche Sprache, doch die Beasts hatten das Spiel jederzeit unter Kontrolle. „Die gesamte Mannschaft hat ein super Spiel gemacht“, war Coach Uwe Bührer nach dem Match stolz auf seine Mannen, „und auch die tolle Stimmung hat uns sicherlich geholfen“, sprach er auch dem Publikum ein großes Lob aus. Weiter geht es schon am kommenden Sonntag um 17 Uhr gegen die Hilden Flames, in der Jahnhalle.

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