Beasts bleiben in der Erfolgsspur

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Durch ein deutliches 12:4 (2:2, 6:1, 4:1) gegen Bonn Thunder konnten die Breisgau Beasts die Tabellenführung in der 2. Skaterhockey-Bundesliga Süd behaupten und blieben auch im elften Spiel in Folge ungeschlagen.

Das Spiel begann standesgemäß, denn schon nach nicht ganz zwei Minuten konnte Tobias Kunz ein Überzahlspiel zum 1:0 nutzen. Doch der frühe Treffer sorgte nicht unbedingt für Sicherheit im Freiburger Spiel. Eine Unterzahlsituation konnten sie zwar unbeschadet überstehen, doch bei Gleichzahl verloren sich die Beasts in unnötigen Kombinationen. Der Zug zum Tor ging den Gastgebern ab, was sich dann in der siebten Minute rächte, als Gästetorjäger Tim Dorneth den Ausgleich erzielte. So dauerte es bis zur 14. Minute, in der Ralf Lux seine Farben erneut in Führung brachte. Die Gäste beschränkten sich aufs Kontern, was ihnen selten gelang, doch wenn, dann wurde es meist gefährlich, Dorneth brach kurz vor Drittelende durch und überwand Torwart Müller zum 2:2.

Im Mittelabschnitt dauerte es wieder etwas, bis der Motor der Beasts wieder zum Laufen kam.

Kunz brach den Bann in der 27. Minute mit einem tollen Solo, Stehle legte in der 30. Minute das 4:2 nach. Doch Bonn gab sich noch nicht geschlagen, Urdze konnte mit einem verdeckten Schuss den Anschlus wiederherstellen (34.). Nun gerieten die Beasts in Unterzahl, Bonn drängte auf den Ausgleich, doch die Defensive stand gut, auch weil Müller nun sicherer wirkte als zu Beginn. Im Gegenzug folgte dann die Entscheidung: Stehle, Lux und Kunz stellten innerhalb von zwei Minuten auf 7:3, der Wille der Gäste war gebrochen. Mit der Schlusssirene erzielte Torben Godenschwegen sogar noch das 8:3.

Das dritte Drittel geriet dann zum Schaulaufen, die Beasts ließen ihrer Spielfreude freien Lauf, wobei natürlich einige hochkarätige Chancen liegen blieben. Christoph Mathis, mit sechs Assists fleißigster Punktesammler an diesem Abend, erneut Kunz, Godenschwegen und Stehle schraubten das Ergebnis dann bei einem Treffer der Bonner noch auf 12:4. Eine etwas ruppige Schlussphase ging dank der guten Schiedsrichterleistung einigermaßen glimpflich ab und so konnten sich die Beasts nach ihrem dritten Heimspiel innerhalb von 14 Tagen über einen weiteren Sieg freuen.

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