Aufstieg ist perfektSauerland Steel Bulls

Aufstieg ist perfektAufstieg ist perfekt
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Die Bullen legten los wie die Feuerwehr. Felix Neuendorf traf bereits nach acht Sekunden per Nachschuss. In der dritten Spielminute Pech für die Bulls, als Petr Sinagl nur den Pfosten anvisierte. Im Gegenzug konnten die Iserlohner zum 1:1 ausgleichen. Thorsten Schikowski traf von der linken Seite. Die Bulls mussten sich ein wenig schütteln. Kurz danach ergab sich die erste Überzahlmöglichkeit. Diese konnte auch direkt genutzt werden. Nils Bohle wurde völlig frei angespielt und hatte somit keine große Schwierigkeiten, den Ball zum 2:1 einzunetzen. Allerdings brachte das Tor keine Beruhigung. Weitere Chancen blieben ungenutzt. In der zwölften Spielminute konnte Iserlohn erneut ausgleichen. Marcel Broze traf im Nachschuss. Erst kurz vor Drittelende ergab sich wieder etwas Zählbares für die Bullen. David Balasz wurde von Alexander Seel hervorragend bedient und drückte den Ball ins Tor.

In der Pause wurde nochmals Konzentration angemahnt. Nach drei Minuten wurde das geduldigere Spiel erstmals belohnt. Petr Sinagl wurde von Sven Johannhardt freistehend bedient und traf ohne Mühe. Knapp eine halbe Minute später erhöhte er sogar auf 5:2 per Schlagschuss von der linken Angriffsseite. Die Führung gab immer noch nicht genug Ruhe im Team. So konnte Andre Grillo bereits eine Minute später aus Mittelstürmerposition zum 5:3 verkürzen. Felix Neuendorf gab jedoch knapp eine halbe Minute später die richtige Antwort. Nach einem Sololauf über das ganze Feld erhöhte er auf 6:3. Danach etwas Leerlauf. Knapp zur Hälfte der Begegnung erhöhte erneut Felix Neuendorf auf 7:3 per Schlagschuss. Fünf Minuten später konnte David Balasz per Nachschuss sogar auf 8:3 erhöhen. Marcel Jacksch markierte in der 39.Spielminute das 9:3, als er den Ball von der Mittellinie direkt ist Tor schoss. In der letzten Spielsekunde des Drittels erhöhte Petr Sinagl auf 10:3.

Mit dem Gefühl einer sicheren Führung ging es ins letzte Drittel. Die Konzentration ließ ein wenig nach. Allerdings trafen die Bulls nach knapp zwei Minuten zum 11:3 durch Sven Johannhardt. In der 49. Spielminute verkürzte Iserlohn, Thorsten Schikowski traf im Nachschuss zum 11:4. Alexander Seel, Mark Jablonski und David Balasz für die Steels Bulls sowie zweimal Marcel Broze für die Samurai erzielten die letzten Tore des Spiels.