Am Samstag in Erfolgsspur zurückfinden

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Die Rhein-Main Patriots empfangen dabei mit den Uedesheim Chiefs einen direkten Gegner in Sachen Platz fünf.

Aktuell belegen die Rheinländer punktgleich mit den Patriots, jedoch bei einem Spiel weniger, den vierten Platz. Das Hinspiel endete mit einem 9:8-Erfolg der Patriots, was ein spannendes und hochklassiges Spiel versprechen lässt. Um auch im Rückspiel wieder erfolgreich zu sein, verstärkten sich die Niddataler umfangreich, muss man die Spielsperren gegen Köln und die ein oder andere Verletzung kompensieren. Mit den internationalen Topspielern Itan Chavira und Phil Hamer haben die Verantwortlichen dabei zwei Hochkaräter nach Assenheim geholt.

Die Assenheimer benötigen aus den drei letzten Meisterschaftsspielen noch zwei Siege um das Saisonziel Qualifikation eingleisige 1. Bundesliga 2012 perfekt zu machen. Eine lösbare Aufgabe, bedenkt man, dass alle Spiele in heimischer Halle ausgetragen werden. Des Weiteren will man nichts dem Zufall überlassen.

Uedesheim hat nicht nur wegen ihrer beiden Nationalspieler Robert Linke und Marcel Mörsch eine Top-Mannschaft. Das Team verfügt über sehr viel Qualität, was sie in dieser Saison schon des Öfteren unter Beweis gestellt haben. Mit einem Sieg über Topteam und Tabellenführer Augsburg ist da das größte Argument, war es doch bisher die erste und einzige Niederlage der Augsburger in dieser Saison. Auch gegen die Patriots führten die Chiefs im ersten Aufeinandertreffen dieser Spielzeit bereits deutlich mit 8:4, bevor man das Skaterhockeyspielen fast völlig einstellte und noch den Patriots den Sieg überließ. „Im Hinspiel waren wir in den letzten 25 Minuten präsenter und ließen den Uedesheimern keinen Platz mehr für ihr Kombinationsspiel, das war der Schlüssel zum Erfolg. Am Samstag ist es auch wieder sehr wichtig dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Desto besser und schneller es uns gelingt, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg. Mit unserem Kader sollte das in eigener Halle absolut realisierbar sein“, gibt sich Pfannmüller gewarnt aber entspannt. Wichtig bleibt wie schnell und gut die Neuen von den Trainern Pfannmüller/Hofmann in das Team integriert werden können.