100 Sekunden, die das Spiel entschieden

Gelungener Einstieg in die neue SaisonGelungener Einstieg in die neue Saison
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In einer temporeichen Partie unterlagen die Crash Eagles Kaarst den Rockets Essen in der Skaterhockey-Bundesliga mit 2:5. Dabei entschieden 100 Sekunden das Spiel, in denen die Essener dreimal erfolgreich waren.

Das einzige Tor, das in Überzahl erzielt wurde, war prompt der erste Treffer für Essen. Tobias Stöckhardt schloss einen Spielzug durch die Kaarster Reihen in der fünften Minute zum Führungstreffer der Gastgeber ab. Auf der Gegenseite bekam Neuzugang Keven Schmitz seinen ersten Assistpunkt zugesprochen, da er clever auf Sturmkollege Tim Hauck auflegte, der überlegt zum 1:1 in der achten Minute verwandelte. Danach mussten die Zuschauer bis zur 35. Minute warten, bis der nächste Treffer fiel. In dieser Zwischenzeit konnten alle Fans ein Spitzenspiel erleben.

Für Kaarst wurde es gar noch besser. Verteidiger Bastian Dietrich schaltete sich in das Angriffsspiel ein und legte kurz vor dem Essener Tor auf Marco Hellwig, der entschlossen zur 2:1-Führung verwandelte. Die Gastgeber legten nach und drängten Kaarst in die eigene Hälfte. Die Eagles hielten sich bis dahin konsequent an die ausgegebene Devise des destruktiven Spiels und verlegten sich kurzzeitig auf Konter. Ein fehlgeschlagener Angriff wurde mit einem Gewaltschuss von Tobias Stöckhardt bestraft. Er überwand Inger von der Seitenlinie mit dem 2:2 nach knapp 39 Minuten. Dann legte Essen den Hebel um. Eishockeycrack Danny Albrecht packte seine ganze Schusstechnik aus und schoss fast von derselben Stelle zum 3:2 ein. Noch waren 20 Sekunden zu spielen und der Schiedsrichter pfiff an. Jan-Milan Kalka schnappte sich die Kugel, lief am letzten Kaarster Verteidiger vorbei und stand alleine vor Philipp Inger, der machtlos zuschauen musste, wie der Ball die Linie zum 4:2 überschritt. Drei Tore in 100 Sekunden! Kaarst hielt das Spiel inden letzten 20 Minuten offen. Erst vier Minuten vor Ende machte Albrecht mit dem 5:2 alles klar.

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