Vipers wahren letzte Play-off-Chance

Sieg gegen Celle – Niederlage gegen AssenheimSieg gegen Celle – Niederlage gegen Assenheim
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Die letzten Chance, sich doch noch für die Play-offs der IHD-Inlinehockey-Bundesliga zu qualifizieren, haben die Rolling Vipers Braunschweig gewahrt. Die Niedersachsen besiegten die Mannheim Dare Devils mit 15:12 (7:2, 1:2, 3:5, 4:3). Mit einem fulminaten ersten Viertel, legten die Vipers den Grundstein zum Sieg. Bereits nach 18 Sekunden erzielte der überragende Dennis Lütjen das 1:0 für die Braunschweiger. Fast im Minutentakt griff der Manheimer Torhüter hinter sich. Innerhalb zwei Minuten erzielten die Vipers drei Treffer, Torschützen in der frühen Phase zum 4:0 waren David Laseniak, Dennis Schütt und Björn Naujokat. Die restlichen Treffer in diesen Viertel zum 7:2-Pausenstand markierten wiederum Dennis Lütjen, Björn Naujokat und Neu-Nationalspieler Till Kappel. Im zweiten Viertel wurden die Mannheimer vorsichtiger und schossen zwei weitere Treffer zum Halbzeitstand von 8:4. Für Braunschweig war Björn Naujokat erfolgreich.

Unachtsam wurden die Vipers im dritten Viertel. Es schlichen sich Fehler ein und Mannheim kam Tor um Tor bis zum 10:11-Anschluss heran. Zu diesen Zeitpunkt hielt Dennis Lütjen das Team im Spiel und schoss die Treffer neun bis elf und kam insgesamt auf 6 Tore an diesem Abend. Trainer Mario Breneizeris nahm daraufhin eine Auszeit, um die Situation zu beruhigen und das Team wachzurütteln. In einer dramatischen Schlussphase schoss Dennis Schütt in der 54. Minute den zwölften Treffer der Vipers. In derselben Minute kam Mannheim wieder heran. Auch das 13. Tor von Till Kappel beantworteten die Gäste mit dem erneuten Anschlusstreffer. Dann jedoch zogen die Braunschweiger durch Till Kappel und Dennis Lütjen auf 15:12 davon.

Mit diesen Sieg halten sich die Braunschweiger im Rennen um einen Play-off-Platz. Baunatal müsste das letzte Heimspiel gegen Mannheim verlieren, während die Vipers in Bad Nauheim mindestens zwei Punkte mitnehmen müssten, um doch noch den Einzug in die Endrunde zu schaffen. Strafen: Braunschweig 81+10+10, Mannheim 20.

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