Vipers verloren Spiel und Play-off-Teilnahme

Sieg gegen Celle – Niederlage gegen AssenheimSieg gegen Celle – Niederlage gegen Assenheim
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In einem fairen und schnellen Spiel verloren die Braunschweiger Rolling Vipers in der IHD-Inlinehockey-Bundesliga mit 7:11 (3:3, 1:3, 1:2, 2:3) bei den Bad Nauheim Grizzlys. Vor 200 Zuschauern sah man von Anfang an, dass die Vipers noch in die Play-offs kommen wollten. Immer wieder aus guter Defensive heraus kamen die Braunschweiger gefährlich vor das Tor von Jan Guryca. Das erste Viertel gestalteten beide Seiten spannend. Die Torschützen im ersten Abschnitt waren Mario Breneizeris, Dennis Lütjen und Till Kappel. Man bemerkte auch die Rückkehr von Abwehrchef Stefan Bilstein nach seiner Sperre. Mit Übersicht verteilte er die Scheiben. Im zweiten Viertel nutzten die starken Nauheimer eine Fünf-Minuten-Strafe von Till Kappel wegen hohen Stockes aus und zogen auf 6:4 davon. Den Treffer der Vipers markierte Breneizeris.

Nach der Pause setzten die Vipers nach wie vor Bad Nauheim weiter unter Druck. Alexander Ansmann im Tor hielt die Braunschweiger im Spiel und vereitelte etliche Chancen der Grizzlys. Ein schönes Solo schloss Björn Naujokat zum zwischenzeitlichen 5:6 ab. Doch Bad Nauheim zog erneut davon. Die letzten beiden Braunschweiger Tore gingen auf das Konto von Stefan Bilstein und David Jasenik. Damit steht fest, dass Braunschweig die Play-offs verpasst hat.

Als nächstes muss sich Vereinschef Mario Breneizeris nach einer neuen Spielstätte umsehen, da die Eissporthalle abgerissen wird. „Der Inlinesport stirbt in unserer Gegend nicht aus“, verspricht Breneizeris.