Saisonende für die U-Park Jackals

Saisonende für die U-Park JackalsSaisonende für die U-Park Jackals
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Sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft der Pfrontener Inlinehockey-Cracks der U-Park Jackals beendeten am vergangenen Samstag und Sonntag ihren Inline-Sommer 2007. Dabei wurde die Jackals 1 im Viertelfinale der DIHL von Germering mit 2:18 (0:7, 0:2, vom Platz gefegt, den Jackals 2 gelang in der IHD-Oberliga ein 15:11-Abschlusserfolg.

Die U-Park Jackals Pfronten verabschieden sich mit einem Sieg und sechs Niederlagen aus der DIHL-Saison, die Jackals-Reserve verbuchte einen Sieg bei drei Niederlagen. „Sicher, wenn man nur die Statistik betrachtet war es ein sehr hartes Jahr für unsere Teams. Allerdings muss man im Blick behalten, dass unsere erste Mannschaft ihre erste DIHL-Saison nach dem Verbandswechsel gespielt hat und Jackals II Aufsteiger in die IHD-Oberliga waren“, zieht Simon Fritzenschaft von den Jackals ein Fazit.

Gegen den Deutschen Meister Rolling Wanderers Germering waren die Pfrontener im DIHL-Viertelfinale chancenlos. Gegen den übermächtigen Gegner verkauften sich die Schakale so teuer wie möglich. Die Germeringer um Michael Wolf legten von der ersten Sekunde an ein hohes Tempo vor, die Jackals hatten einige Mühe sich überhaupt einmal aus der Defensive zu befreien. Oliver Rathke und Michael Blum erzielten die beiden Ehrentreffer für die Allgäuer.

Ein erfolgreicheres Saisonfinale gelang den Jackals II, die am Sonntag die Ingolstadt Hellfish zu Gast hatten. Hier ging es um den zweiten Rang in der IHD-Oberliga. Beide Teams waren direkte Konkurrenten und dementsprechend ging es zur Sache. Die Jackals II waren an diesem Tag in Bestbesetzung angetreten und wurden durch Fabian Stadelmann und Christian Hindera von der ersten Mannschaft sowie die Neuzugänge Michael Friedl und Dominik Gebhardt verstärkt. Von der ersten Sekunde an zeigten die Schakale, wer Herr des Hauses war, und zogen auf 5:2 davon. Diesen Vorsprung gaben sie während des ganzen Matches nicht mehr her. Aber auch die Ingolstädter spielten munter mit und so ging es hin und her.