Pinguine zum dritten Mal im DIHL-Finale

500 Zuschauer sahen kanadische Junioren500 Zuschauer sahen kanadische Junioren
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Nach einem Inlinehockeykrimi steht der ESV Pinguine Königsbrunn zum dritten Mal nach 2004 und 2006 im Endspiel um die Deutsche Inlinehockey-Meisterschaft. Dies wurde durch ein 9:7 (2:1, 3:1, 1:2, 3:3) gegen die Düsseldorfer Gladiators unter Dach und Fach gebracht. Das DIHL-Endspiel findet bereits am heutigen Sonntag um 18 Uhr bei den Rolling Wanderers Germering statt, die sich bei ihrem eigenen Halbfinaleturnier mühelos durchsetzten.

Gegen die Düsseldorfer, immerhin amtierender deutscher Vizemeister begann der ESV stark und souverän. Bis zur Halbzeit gelang es, eine beruhigende 5:2-Führung herauszuspielen, aber in den zweiten 24 Minuten machten es die Pinguine noch einmal unnötig spannend. Nachdem man in der 30. Minute das 6:3 erzielen konnte, fanden die Gladiators zurück und kamen neun Minuten später zum Ausgleich. Viele Beobachter dachten zu diesem Zeitpunkt an das letztjährige Halbfinale gegen Germering, dass man kurz vor Ende aus der Hand gab. Doch diesmal war der Erfolg auf ESV Seite, denn ein Doppelschlag durch Thomas Jörg und Patrick Buzas binnen 25 Sekunden brachte die nicht mehr einzuholende Führung. Zwar verkürzte Düsseldorf noch einmal, aber Steffen Tölzer machte mit dem neunten Treffer den Finaleinzug perfekt.

Alle Turnierergebnisse:

Pinguine Königsbrunn – Deggendorf Fire 17:3 (7:1, 5:1, 3:1, 2:0)

Young Rollers Germering – Düsseldorfer IHV Gladiators 3:9 (1:3, 1:1, 0:2, 1:3)

Deggendorf – Germering 5:11 (1:6, 4:3)

Königsbrunn – Düsseldorf 9:7 (2:1, 3:1, 1:2, 3:3)

Tore für Königsbrunn im Turnierfinalspiel: Tölzer, Jörg (2), Oblinger, Polaczek, Streicher, Weigant, Buzas.