Kader für die FIRS-Inlinehockey-WM steht fest

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Der Nationaltrainer der IHD-Inlinehockey-Nationalmannschaft Hansy Dreher hat mit seinem Co-Trainer Mario Breneizeris den Kader für die FIRS-Inlinehockey-WM (also die Weltmeisterschaft die der Rollsport-Weltverband ausrichtet) in Ratingen (6. bis 12. Juli) benannt:

Torhüter: Torben Grass (Pinguine Baunatal), Markus Felkel (Düsseldorfer EG Rhein Rollers); Feldspieler: Tobias Schwab, Alexander Heinrich, Christoph Bierschenk, Manuel Klinge (alle Kaufungen Sharks), Sven Sauer, Delf Spauszus, Christian Müller, Philip Hendle, Jan Taube, Udo Schafranski (alle DEG Rhein Rollers), Stefan Bilstein, Alexander Deibert (Eintracht Braunschweig), Jan-Erik Bannenberg (Assenheim Patriots), Alexander Brinkmann (OSC Vellmar).

Der Spieler Manuel Klinge gehört auch zum Kader der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft und hat unter anderem auch an der Eishockey-WM im Jahr 2007 teilgenommen. Sowohl Klinge als auch Alexander Heinrich spielten im Winter für die Kassel Huskies in der 2. Eishockey-Bundesliga, Tobias Schwab spielte zunächst in Kassel, wechselte aber während der Saison nach Bad Nauheim. Jan Taube ist ein Nachwuchstalent aus der DEL, der für die Füchse Duisburg in der DEL aufläuft.

Coach Hansy Dreher durchlief als Eishockey-Spieler die Nachwuchsabteilung der DEG und spielte in den Siebzigern unter anderem für die DEG in der Eishockey-Bundesliga. Seit den World Games in Duisburg im Jahr 2005 ist er Coach der Deutschen Inlinehockey-Nationalmannschaft unter dem Dach des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbandes. Er ist im Besitz der A-Lizenz im Eishockey als auch der A-Lizenz im Inlinehockey.

Bei der Herren-Weltmeisterschaft spielt Deutschland in der Gruppe D und trifft dort auf die Teams aus Belgien, den Niederlanden, Mexiko, Iran. Der Gruppensieger dieser Gruppe ist für das Viertelfinale qualifiziert. Der Spielplan ist unter dem Menüpunkt „Inlinehockey“ zu finden. Deutschland spielt in einer der beiden „unteren“ Gruppen, aus der sich nur der Sieger für das WM-Viertelfinale qualifiziert, während es drei Mannschaften aus den „oberen“ Gruppen schaffen. Die Teams, die nicht die Runde der letzten Acht erreichen spielten um den „World Team Cup“.

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