Inlinehockey-WM - Fazit der AusrichterIIHF-Inlinehockey-WM 2013 in Dresden

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„Die Natur hat einmal mehr bewiesen, dass man sie zu respektieren hat. Auch wenn wir in der EnergieVerbund Arena keine flutbedingten Einschränkungen hinnehmen mussten, sind wir in gewisser Weise trotzdem zu einem Opfer des Hochwassers geworden. Die Menschen in Dresden und Umgebung hatten einfach mit vielen Sorgen und Problemen zu kämpfen und sind der Halle gerade unter der Woche fern geblieben“, so Micksch. Knapp 3000 Besucher fanden letztlich während der Weltmeisterschaft den Weg an die Magdeburger Straße – 2000 weniger als geplant.

„Wir gehen mit einem Verlust aus der Veranstaltung, lassen jetzt aber nicht die Köpfe hängen. Der Weltverband IIHF und der DEB haben uns eine hervorragende Organisation attestiert, was ein großes Kompliment an alle ehrenamtlichen Helfer und Verantwortliche ist, die seit Monaten mit viel Herzblut an dem Projekt gearbeitet haben“, sagt Micksch, der in ersten Gesprächen mit der IIHF und dem DEB ein positives Signal bezüglich einer möglichen finanziellen Unterstützung erhalten hat.

Am Samstagabend hatten sich die USA mit einem 6:3-Finalerfolg gegen Schweden den WM-Titel gesichert. Die Bronzemedaille ging an Kanada. Während Slowenien den Abstieg aus der Top-Division hinnehmen musste, schaffte Großbritannien den Wiederaufstieg in die A-Gruppe. Deutschland hatte sich durch einen 7:5-Sieg gegen Finnland bereits am Freitag den Verbleib in der Top-Division gesichert.


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