Erding Crowns sind für die Cavaliers eine Nummer zu großLandshuter 6:14-Niederlage zum DIHL-Auftakt

Erding Crowns sind für die Cavaliers eine Nummer zu großErding Crowns sind für die Cavaliers eine Nummer zu groß
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Mit den kurzfristig gemeldeten Ingolstädter DEL Profis Fabio Wagner und Marc Schmidpeter im Kader konnte Spielertrainer Tom „Birdy“ Vogl in derzeit bestmöglicher Aufstellung antreten. Von Anfang an zeigte das Team um Kapitän Max Brandl, dass man sich langsam aber sicher eingespielt hat und auf hohem Niveau mithalten kann.

Dennoch gingen die Crowns bereits nach nur zwölf Sekunden in Führung, doch in der Folge fingen sich die Landshuter sofort und konnten das erste Viertel sehr offen gestalten. Max Hofbauer und Tobias Gilg sorgten mit ihren Treffern für das 2:2 nach zwölf Minuten. Auch im zweiten Drittel hielten die Cavaliers weiter engagiert dagegen und blieben bis zum 3:4 zur Halbzeit auf Schlagdistanz.  Dem dritten Landshuter Treffer erneut durch Max Hofbauer standen jedoch zwei technisch feine Tore von Eishockey-Nationalspieler Felix Schütz gegenüber. Nicht nur durch seine Glanzleistung an diesem Tag, Schütz erzielte drei Tore selbst und bereitete zwei weitere vor, sondern auch dank des  Patrick Buzas (Thomas Sabo Ice Tigers/ein Tor und vier Assists) wurden den Cavaliers aber in der zweiten Halbzeit ihre Grenzen aufgezeigt.

Zwar konnte die Hausherren weiterhin auf technisch hohem Niveau mitspielen,  doch es fehlte bei Abschluss auch das nötige Schussglück. Die routinierten Erdinger schraubten dagegen das Resultat am Ende sogar auf 14:6. Die weiteren Landshuter Treffer markierten  Max Brandl, Tobias Sager und Fabio Wagner.

Bereits am nächsten Samstag treten die Landshuter erneut vor heimischer Kulisse an und hoffen dann auf die ersten Punkte der neuen Saison. Gegner sind ab 19.30 Uhr in der Eishalle 2 im Stadion am Gutenbergweg die Rolling Wanderers Germering. Mit an Bord könnten dann auch zwei weitere Neuzugänge sein, die in den kommenden Tagen präsentiert werden sollen. „Ziel sind heuer mehr Siege als im Vorjahr. Wir wollen den Fans schönes Inlinehockey bieten und am Ende Zählbares vorweisen können“, blickt Trainer Thomas Vogl voraus.

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