Zweimal Ausgleich - Zweimal Serienführung ausgebautDEL2 Kompakt - Viertelfinale Spiel 2

Für die Ravensburg Towerstars geht es im Viertelfinale gegen die Eispiraten Crimmitschau. (Foto: picture alliance / nordphoto GmbH | nordphoto.GmbH / Hafner)Für die Ravensburg Towerstars geht es im Viertelfinale gegen die Eispiraten Crimmitschau. (Foto: picture alliance / nordphoto GmbH | nordphoto.GmbH / Hafner)
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Die Partien im Überblick:

Heilbronner Falken – Kassel Huskies 2:8 (1:4, 1:2, 0:2)

Serienstand: 0:2

Im zweiten Spiel des Tabellenersten der Hauptrunde aus Kassel und des Achtplatzierten aus Heilbronn behielten die Schlittenhunde deutlich die Oberhand. Schon im ersten Drittel wurden die Weichen auf Sieg gestellt. Ryan Olsen (5.) brachte die Gäste zunächst in Führung, ehe Bryce Gervais (6.) nur eine Minute später ausgleichen konnte. Kassel ließ sich aber nicht beeindrucken und zeigte seine Offensivstärke: Philippe Cornet (8.), Clarke Breitkreuz (10.) im Powerplay und Corey Trivino (16.) schossen eine deutliche Führung zur ersten Pause heraus. Aron Reisz (30.) brachte die Falken nochmal heran, doch Philippe Cornet (35.) mit seinem zweiten Treffer und Paul Kranz (38.) machten es wieder zu einer deutlichen Führung für die Hessen. Marc Schmidpeter (44., 47.) konnte sich auch noch mit einem Doppelschlag in die Torschützenliste eintragen – zunächst mit einem Shorthander und nur kurz später schlug er erneut zu. Ein gebrauchter Tag für die Heilbronner und die zweite Niederlage im zweiten Spiel der Play-off-Serie.

Ravensburg Towerstars – Tölzer Löwen 3:2 (0:0, 1:2, 1:0, 1:0) n.V.

Serienstand: 1:1

In einer spannenden Partie konnte Ravensburg nach Verlängerung die Serie ausgleichen und bleibt somit im Rennen in dieser Play-off-Serie. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte zunächst jedoch Lubor Dibelka (29.) die Gäste aus Tölz in Führung. Patrick Seifert (30.) glich aber nach nicht einmal einer Minute aus. Marco Pfleger (36.) brachte erneut die Löwen in Führung. Im Abschlussdrittel kämpften sich die Towerstars aber wieder zurück: Joshua Samanski (47.) schoss den Ausgleichstreffer und brachte die Partie somit in die Overtime. In dieser dauerte es aber nicht lange, ehe Mathieu Pompei (62.) das entscheidende Tor schoss und somit seinem Team den Heimsieg brachte. Somit bleibt es auch in der Serie spannend, die nach dem zweiten Spiel ausgeglichen steht. 

ESV Kaufbeuren – EHC Freiburg 6:3 (1:2, 2:1, 3:0)

Serienstand: 1:1

Ein hart umkämpftes Spiel zwei in dieser Serie konnten die Joker für sich entscheiden. Christian Billich (3.) brachte jedoch zunächst die Wölfe im Powerplay in Führung. Tobias Wörle (14.) hatte aber etwas entgegenzusetzen und glich die Partie aus. Simon Danner (18.) konnte aber die Breisgauer mit einem Shorthander erneut in Führung bringen. Im Mittelabschnitt konnte Scott Allen (29.) die Führung zunächst sogar noch ausbauen. Kaufbeuren kämpfte sich trotz einer Spieldauerstrafe gegen Fabian Koziol zurück. Sami Blomqvist (33.) und Max Lukes (37.) glichen die Partie erneut aus. Im Schlussabschnitt hatte Kaufbeuren das Wort: John Lammers (49.) brachte den ESVK zunächst in Führung. Daniel Oppolzer (52.) schraubte die Führung noch weiter nach oben. Joseph Lewis (60.) machte den Deckel drauf mit seinem Empty-Net-Tor und brachte dadurch sein Team zum Sieg. Somit ist die Serie ausgeglichen und bleibt spannend.

Löwen Frankfurt – Bietigheim Steelers 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)

Serienstand: 0:2

Auch auswärts konnten die Steelers die Löwen bändigen und gewannen erneut. Bietigheim zeigte eine solide Defensivleistung und auch die Offensive konnte überzeugen. Riley Sheen (3.) brachte die Gäste im Powerplay in Führung. Auch im Mittelabschnitt traf Riley Sheen (26.) – ebenfalls in Überzahl. Im Abschlussdrittel konnte Bietigheim die Führung weiter ausbauen. Nachdem Frankfurt volles Risiko ging und den Torwart zog, konnte Norman Hauner (56.) die Führung weiter ausbauen. C.J. Stretch (59.) setzte dann den Schlusspunkt in doppelter Überzahl und konnte dadurch die Serienführung ausbauen. Zusätzlich können sich beide Torhüter der Steelers über einen Shutout freuen, die beide in diesem Spiel zum Einsatz kamen.


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