Wölfe-GmbH nicht mehr zu retten

Nach dem sportlichen steht nun auch das wirtschaftlich Aus der Wölfe-GmbH fest. (Foto: Roland Krivec - www.stock4press.de)Nach dem sportlichen steht nun auch das wirtschaftlich Aus der Wölfe-GmbH fest. (Foto: Roland Krivec - www.stock4press.de)
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Die Wölfe-GmbH ist nicht mehr zu retten. „Wie der vorläufige Insolvenzverwalter Thilo Braun heute bekannt gegeben hat, wird die Rettung der Wölfe Freiburg GmbH nicht gelingen. Folglich wird es nicht zur Rücknahme des Insolvenzantrags  kommen, was wiederum gleichbedeutend ist mit dem Entzug der Lizenz, welche zur Teilnahme am Profispielbetrieb berechtigt“, erklären die Freiburger, die auch sportlich bereits als Absteiger in die Oberliga Süd feststehen. Weiter heißt es: „Es ist den Wölfen sowie der vorläufigen Insolvenzverwaltung allerdings ein wichtiges Anliegen, die Saison in Freiburg mit Würde und Stil zu beenden. Aus diesem Grund wurde entschieden, am letzten Heimspiel am Sonntag, 17. April, um 18:30 Uhr gegen die Lausitzer Füchse, die Eintrittspreise drastisch zu reduzieren. Alle Stehplatzkarten kosten an diesem letzten Heimspiel fünf Euro, alle Sitzplatzkarten zehn Euro.“