Wölfe Freiburg: 4:2-Sieg in Schwenningen

Freiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in HannoverFreiburger Rumpftruppe verliert 5:6 in Hannover
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Elf Jahre hat es bis zur Neuauflage des badisch-schwäbischen Eishockey-Derbys gedauert. Am Sonntag war es soweit, und die Wölfe Freiburg, bei denen Willaschek, Khaidarow, Schmerda und Funk fehlten, gingen aus diesem Prestigeduell als Sieger hervor. In einem hart umkämpften, aber größtenteils fairen Spiel siegten die Südbadener vor 5125 Zuschauern mit 4:2.



Der Schlager begann mit einem Paukenschlag: Keine drei Minuten waren gespielt, da lagen die Wölfe 2:0 in Führung. Zunächst hatte Fox in Überzahl seine Farben in Front geschossen, nur 33 Sekunden später gelang es Chris Lipsett, Ex-Wölfe-Keeper Hugo Haas mit einem seiner brillanten Handgelenkschüsse zu überwinden. Mares hatte zwei weitere große Chancen in diesem ersten Drittel.



Im zweiten Durchgang kippte die Begegnung, durch zwei Treffer im Powerplay kamen die Wild Wings ins Spiel zurück. Unnötig aus Freiburger Sicht der 2:2-Ausgleich aufgrund zweier dummer Strafen: Zunächst deziemierten sich die Wölfe selbst, weil sie einen Mann zuviel auf der Eisfläche hatten, in der gleichen Szene schickte der unter dem Strich gut pfeifende Schiedsrichter Hascher einen weiteren Freiburger wegen Spielverzögerung aufs Sünderbänkchen. Diese 5:3-Überzahlkonstellation nutzte Whitecotton zum Ausgleich. Ein weiteres 3:5-Powerplay der Schwaben unmittelbar darauf konnten die Wölfe schadlos überstehen - dies war der Grundstein für den Sieg.



Im Schlussdrittel hatten die Wölfe dann aber deutlich mehr zu bieten als der SERC. In einer spannenden Schlussphase war es erneut "Mister Handgelenkschuss" Lipsett, der Haas mit seiner Spezialdisziplin zum düpierte und den Game-Winner markierte. Sechs Sekunden vor dem Ende traf Wolf ins leere Schwenninger Tor. Freiburgs Trainer Gross lobte bei der Pressekobnferenz die Moral seiner Spieler und sprach von einem "verdienten Sieg". Nach vier Spielen rangieren die Wölfe nun auf dem vierten Tabellenplatz, Schwenningen ist Achter. (ehcf.de)



Tore:

0:1 (1:34) 5-4 Fox (Palmer/Parrish)

0:2 (2:07) Lipsett (Paule/Palmer)

1:2 (27:17) 5-4 Bergen (Junker)

2:2 (34:51) 5-3 Whitecotton

2:3 (53:42) Lipsett

2:4 (59:56) 5-6 EN Wolf


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