„Wir schießen das nächste Tor!“Playoff-Viertelfinale Dresden - Bremerhaven

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Arturs, das war ja eine Wahnsinns-Energieleistung heute?

Ja, das stimmt. Fünf Drittel schlauchen schon ganz schön. Wir hatten glücklicherweise zwei Tage, die haben wir gut genutzt, um uns zu regenerieren. Aber das ist jetzt egal, wir führen 3:1 in der Serie und wollen nun den Sack in Bremerhaven zu machen. Wir wollen weiter kommen. Und wenn es am Sonntag klappt, haben wir ein bisschen mehr Pause.

Und wie geht es dir nach 85 Minuten Eishockey?

Man fühlt sich schon ein bisschen leer. Aber unser Physio macht uns schnell wieder locker und fit.

Ist Bremerhaven jetzt etwas nervös?

Ja, das kann schon sein. Beim ersten Spiel sind sie noch am gleichen Tag gekommen, jetzt schon einen eher. Ich glaube, wir haben sie schon ein bisschen zum Denken gebracht. Aber es ist so: Wir haben gut gespielt, jeder einzelne von uns und das hat uns den Sieg gebracht.

Haben euch die Pinguine vielleicht etwas unterschätzt?

Vielleicht haben sie uns im ersten oder zweiten Spiel unterschätzt. Aber jetzt sicher nicht mehr. Die Pinguine können kommen, wie sie wollen. Wir halten dagegen.

Was kann man in der vierten Pause noch machen?

Ja, viel macht man nicht mehr. Der Trainer gibt uns noch einmal Tipps, man ruht sich aus, isst und trinkt noch was, um Energie zu haben. Aber wir pushen uns noch mal gegenseitig und sagen uns: „Wir schießen das nächste Tor!“