Wild Wings: Ohne 5 nach Essen - Erstes Spiel 2005 gegen Bad Tölz

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Ohne die gesperrten Steve Junker und Ian MacNeil, dafür wieder mit vielen Fans mussten die Wild Wings heute nach Essen zu den "Stechmücken" reisen. Neben den gesperrten Spielern ist Dany Nowak, Thomas Gaus und Markus Koch verletzt. So haben die Wild Wings einen sehr dezimierten Kader mit gerade mal 4 Verteidigern zur Verfügung, zumal mit Ben Storey (Erkältung) und Sandy Moger (Knieprobleme) weitere Spieler angeschlagen sind. „Das trifft uns natürlich sehr hart, aber dann müssen eben andere in die Bresche springen“, sagte Coach Mike Bullard. Ohne die beiden Leistungsträger und der stark ausgedünnten Verteidigung wird es natürlich noch härter, bei den heimstarken Moskitos aus Essen, die zuletzt acht Heimspiele in Serie gewonnen haben und lediglich auf Matthias Frenzel verzichten müssen, zu bestehen. Hoffnung macht den Schwenningern das Hinspielergebnis, als der SERC 3:2 gewann. Das Rückspiel im heimischen Bauchenberg ging hingegen nach Penaltyschießen verloren. Bullard: „Wir wollen unbedingt das letzte Spiel 2004 gewinnen. Das ist unser Ziel!“



Begleitet werden die Cracks wieder einmal von einer großen Fansschar. Ein Sonderzug mit rund 180 Fans an Bord sowie mehrere Busse machten sich in der Frühe auf den Weg Richtung Ruhrgebiet und wollen für eine Heimspielatmosphäre sorgen. Viel wird natürlich wieder davon abhängen, wie die Schwenninger Defensive mit der Topreihe der Gastgeber zu Recht kommt. „Wie immer ist unsere Abwehrarbeit sehr wichtig“, so Mike Bullard. „Eric Houde hatte gegen uns einen Sahnetag. Aber auch andere Spieler wie Audet und Zingoni können das Spiel alleine entscheiden. Es wird sehr hart, aber im Eishockey ist alles möglich, wenn man es nur will.“ Denn Bullard und sein Team wollen unbedingt gewinnen, um die zwei Niederlagen in Folge vergessen zu machen und den zweiten Tabellenplatz sichern. „Es wird wieder Zeit!“ Nun müssen vor allem die jungen Spieler der Wild Wings zeigen, was sie drauf haben und das Vertrauen des Vereins und des Trainers rechtfertigen.



Im ersten Spiel 2005 am 2. Januar (Beginn 18:30) wollen die Schwenninger ihre weiße Weste gegen den EC Bad Tölz beibehalten. Die bisherigen Saison-Duelle gingen mit 4:1 zu Hause und einem 5:2-Auswärtssieg an die Wild Wings. „Das soll auch so weitergehen“, meint „Bully“. Allerdings wird auch das kein leichtes Unterfangen. „Wir haben zuletzt viele harte Spiele gehabt und müssen schauen, wie das mit der Kraft hinhaut. Ich bin aber sicher, dass sich meine Jungs auch da den Hintern aufreißen werden!“ Die Tölzer müssen auf den gesperrten Anton Prommersberger verzichten, während der SERC wieder auf die beiden Hochkaräter Ian MacNeil und Steve Junker zurückgreifen kann. „Ich habe Respekt vor Tölz. Ich hoffe, dass unsere Zuschauer uns unterstützen werden wie bisher, dann packen wir das“, so Mike Bullard.



Die Verantwortlichen des SERC 04 e.V. erwarten am 02. Januar hohen Besuch. Prof. Manfred Salewski, Vorstandssprecher der Brau Holding International AG (Käufer der Fürstenberg Brauerei KG), ein Joint Venture zwischen der Schörghuber Unternehmensgruppe und der holländischen Heineken N.V. sowie Dr. Friedrich Georg Hoepfner, ab dem 1. Januar 2005 neuer Chef der Fürstenberg-Brauerei und weiterhin Geschäftsführer der Hoepfner Privatbrauerei in Karlsruhe, besuchen das Spiel der Wild Wings gegen die Tölzer Löwen, um sich ein Bild vom SERC 04 e.V., seinen Fans und der Infrastruktur zu machen. Davor wird es in den Räumlichkeiten von Fürstenberg zu einem Kennenlernen und einem ersten Austausch der Verantwortlichen kommen.

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