Wild Wings nehmen StellungSchwenninger zeigen sich verstimmt

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Die Schwenninger Wild Wings werden auch in der kommenden Saison in der Zweiten Eishockey Bundesliga spielen. „Wir haben in den vergangenen Wochen auf Grundlage einer Anfang April von beiden Parteien unterzeichneten Absichtserklärung sehr konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen des EHC München geführt. Die Verhandlungen zur Übernahme der Münchner Spielbetriebs GmbH waren sehr weit fortgeschritten und der finale Vertrag auf Grundlage der ursprünglichen Absichtserklärung zwischen den Rechtsbeiständen beider Parteien im Wesentlichen einvernehmlich abgestimmt. Für vergangenen Freitag wurde am Mittwoch vergangener Woche gegen Mitternacht von dem Münchner Anwalt der Notartermin zur Besiegelung des Geschäftes avisiert“, erklären die geschäftsführenden Gesellschafter der Schwenninger Wild Wings Thomas Burger und Michael Werner.

„Nachdem sich die Verhandlungen, trotz mehrfacher Interventionen von Schwenninger Seite, immer wieder in die Länge gezogen hatten, haben wir am vergangenen Freitag gegen Abend die ultimative Reisleine gezogen und die Verhandlungen für beendet erklärt und dies der Münchner Seite auch schriftlich mitgeteilt“, so die geschäftsführenden Gesellschafter weiter. „Auch wenn wir die Unterlagen natürlich fristgerecht bei der Deutschen Eishockey Liga einreichen werden, so gilt unser Hauptaugenmerk ab sofort den Planungen für die Zweite Eishockey Bundesliga.“ Die in den  letzten Tagen gepflegte Vorgehensweise und die damit verbundene Kommunikation des bisherigen Hauptgesellschafters und des neuen Alleingesellschafters der Münchner Spielbetriebsgesellschaft GmbH, sorgen bei den Schwenninger Verantwortlichen für eine erhebliche Verstimmung.