Wild Wings: Geht die Siegesserie weiter?

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"Ich bin der Top-Mann." Gut gelaunt präsentierte sich Mike Bullard nach dem Sieg der Wild Wings im Derby gegen die Bietigheim Steelers auf der Pressekonferenz. Und die gute Laune kam nicht von ungefähr, mit fünf Siegen in Folge sind die Wild Wings zurzeit das Team der Stunde und haben sich in der Tabelle auf den siebten Rang vor gearbeitet. Noch besser: Auf den begehrten 4. Platz hat das Team des SERC nur noch vier Punkte Rückstand, während der Vorsprung auf den ersten Nicht-Play-Off-Platz bereits stolze zwölf Punkte beträgt.



Natürlich wollen die Wild Wings ihre Siegesserie im Jubiläumsjahr weiter ausbauen. Und rein auf dem Papier stehen die Chancen in den Spielen gegen die Kaufbeuren Buron Jokers (Freitag, 19.30 Uhr) und am Sonntag gegen die Löwen aus Bad Tölz im heimischen Bauchenbergstadion (Beginn: 18.30 Uhr) nicht schlecht, rangieren beide Teams doch deutlich hinter den Schwenningern. Doch dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann, bewiesen die Kaufbeurer in ihrem ersten Heimspiel gegen Schwenningen, als sie die Wild Wings mit der höchsten Saisonniederlage (10:5) wieder nach Hause schickten. Im zweiten Spiel hatten die Wild Wings ebenfalls viel Mühe, ehe sie den 3:2-Heimsieg perfekt machen konnten. Auch die Spiele gegen Bad Tölz waren sehr knapp. Zu Hause gewannen die Wild Wings mit 5:3 und in Tölz war es noch knapper, 5:4 nach Penalty-Schießen hieß es am Ende für Schwenningen.



Trotzdem stehen die Chancen auf ein Sechs-Punkte-Wochenende gut, läuft doch die Tormaschine derzeit auf Hochtouren (35 Tore in fünf Spielen). Um bestehen zu können, muss aber die Defensive wieder besser arbeiten als gegen die Bietigheim Steelers. "Die besten Verteidiger waren Danny Naud und ich", sagte Mike Bullard im Hinblick auf die Defensivarbeit beider Mannschaften.