Wieder keine Punkte: Wild Wings verlieren gegen Hannover

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Dabei hatten sich die Hausherren jede Menge vorgenommen. Nach der Deutschland-Cup Pause wollte man neu angreifen und gegen die Indians Boden gutmachen. Schließlich hätten die Wild Wings mit einem Erfolgserlebnis mit den Niedersachsen punktemäßig gleichziehen können. Es wäre der erhoffte kleine Schritt hin zu besseren Zeiten gewesen, darauf hofften auch die 2.870 Zuschauer in der Helios-Arena. Beide Mannschaften starteten offensiv in die Partie und die Torhüter standen mehrmals im Mittelpunkt. Doch sowohl Sinisa Martinovic, als auch sein gegenüber Thomas Ower agierten mit einer fehlerfreien Leistung an diesem Abend. Auf Schwenninger Seite scheiterte zunächst Philipp Schlager am Schlussmann der Indians, Sinisa Martinovic rettete mehrmals bravourös gegen DJ Jelitto und Michael Fröhlich. Nicht nur die schlechte Chancenauswertung, sondern eben auch gute Torhüterleistungen sorgten dafür, dass es mit einem torlosen Unentschieden zum ersten Mal in die Kabine ging. Auch nach dem Wechsel zunächst das gleiche Bild. Schwenningen erarbeitete sich ein Chancenplus gegen die Indians. Aber wie schon so häufig in dieser Saison zeigte man sich auch gegen die Niedersachsen nicht abgebrüht genug vor dem gegnerischen Kasten. Die beste Möglichkeit hatte Radek Krestan in der 26. Spielminute, als Ower bereits geschlagen war rettete Gleich auf der Linie und brachte die Scheibe aus der Gefahrenzone.

Nach 29 Minuten war Schwenningen mit einem Mann weniger auf dem Eis- Adam Borzecki musste auf die Strafbank- und Hannover ging in Führung. Jelitto nutzte den ungeahnten Freiraum vor dem Schwenninger Kasten und zog trocken ab.

Die Wild Wings steckten aber nicht auf und drängten auf den Ausgleich. Aber die Abschlussschwäche setzte sich auch in dieser Phase des Spiels gnadenlos fort. Peter Boon vergab freistehend vor Thomas Ower. Auch im letzten Abschnitt schien das Tor der Indians wie zugenagelt. Erst als Dominik Quinlan zehn Minuten vor dem Ende energisch nachsetzte und einen Querpass von Dan Hacker in die Maschen drückte, kam Schwenningen zum verdienten Ausgleich. Nun wollten die Hausherren die Entscheidung. Hannover war in dieser Phase nur noch mit der Verteidigung beschäftigt. Durch einen folgeschweren Fehler in der Abwehr ging Hannover erneut in Führung. Erneut war es Jelitto, der nach einem Pass durch die Mitte von Gleich völlig alleine auf Martinovic zustürmte. Vier Minuten vor dem Ende besiegelte der Stürmer die 1:2-Niederlage der Wild Wings und sorgte so dafür, dass Schwenningen erneut auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschte.


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