Vorjahresmeister Ravensburg in Playoffs, Vorjahresvizemeister Bad Nauheim rausDEL2-Pre-Play-offs kompakt

Lane Scheidl (rechts) schoss die Lausitzer Füchse in der 94. Minute ins Play-off-Viertelfinale. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Lane Scheidl (rechts) schoss die Lausitzer Füchse in der 94. Minute ins Play-off-Viertelfinale. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Die Towerstars hatten am Mittwoch bereits das erste Match der Serie dominiert und die Freiburger Wölfe mit 6:1 nach Hause geschickt. Am Freitag machten sie dort weiter, wo sie vor zwei Tagen aufgehört hatten, führten nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0 durch Tore von Charles Sarault und Sam Herr und gewannen schließlich mit 4:1 (2:0, 0:0, 2:1). Der zweite Abschnitt blieb torlos, die Freiburger Verteidigung ließ keine weiteren Treffer zu, die der Ravensburger aber auch nicht. Im letzten Drittel erhöhten Matthew Alfaro und Rolf Rollinger zunächst auf 4:0, bevor Simon Danner zwei Minuten vor Spielende den Ehrentreffer zum 1:4-Endstand erzielte. Damit steht Ravensburg in den Playoffs und tritt im Viertelfinale gegen die Eisbären Regensburg an.

Die Lausitzer Füchse waren beim EC Bad Nauheim zu Gast und hatten den ersten Sieg vom Mittwoch im Gepäck. Nach einem ausgeglichenen Spiel gelang dort Lane Scheidl nach 70 Minuten der Siegtreffer zum 2:1. Diesmal gewann Weißwasser mit 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 1:0) – ebenfalls in der Overtime.

Die Roten Teufel machten von Beginn an ordentlich Druck, aber es waren die Lausitzer Füchse, die in der 19.Minute eine ihrer bis dahin wenigen Chancen zum Führungstreffer nutzten. Ville Järveläinen war der Torschütze. Zu Beginn des Mittelabschnitts dauerte es bei einer Überzahl der Gastgeber nur 30 Sekunden, dann markierte Tim Coffman den Ausgleich. Bad Nauheim war nun optisch überlegen, dennoch ging es mit dem 1:1 in die zweite Pause.

In der 53. Minute gingen die Roten Teufel mit 2:1 in Führung, der Treffer von Kevin Schmidt wurde nach Videobeweis gegeben. Doch die Partie war noch nicht entschieden. 90 Sekunden vor Schluss war Füchse-Goalie Jonas Stettmer vom Eis und nun gelang Lane Scheidl der Ausgleich zum 2:2. Die letzte Minute spielten die Füchse in Überzahl, das reichte aber nicht zu einem weiteren Tor in der regulären Spielzeit. In der ersten Verlängerung hatten beide Teams einige hochkarätige Chancen, ohne aber das entscheidende Tor zu machen. So ging es in die nächste Runde. Hier dauerte es bis zur 94. Minute, ehe Lane Scheidl erneut zuschlug und die Füchse in die Play-offs schoss. Dort trifft Weißwasser im Viertelfinale wie bereits in der Vorsaison auf die Kassel Huskies.


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