Vier-Punkte-Differenz der Tabellenspitze – Play-off-Plätze hart umkämpft2. Bundesliga kompakt

Lesedauer: ca. 2 Minuten

ESV Kaufbeuren - SERC Wild Wings 1:4 (1:0; 0:1; 0:3)

Kaufbeuren war nach dem Führungstreffer, dem Alleingang Philipp De Palys, (15.) kein weiteres Tor mehr gelungen. Den Wild Wings aus Schwenningen hingegen öffnete man Räume und so konnte im zweiten Drittel der Ausgleich fallen. Im letzten Spielabschnitt ging alles ganz schnell. In nur drei Minuten machte man den Sack zu und stellte den Endstand von 1:4 her. Chris Schmidt (42.), Alex Leavitt (28./43.) und Maximilian Hofbauer (44.) waren die Torschützen der Wild Wings. Zuschauer: 1,816

Ravensburg Towerstars - Dresdner Eislöwen 3:1 (0:0; 1:1; 2:0)

Die zuerst in Führung gegangene Mannschaft konnte schlussendlich auch den Sieg holen. Das erste Drittel blieb, auf Lasten der Zuschauer, torlos. Im zweiten Abschnitt konnten die Towerstars mit Konstantin Schmidt (34.) das erste Tor der Partie erzielen. Hugo Boisvert (40.), auf Zuspiel von Sami Kaartinen, gelang der Anschlusstreffer. Erhöht haben die Gastgeber auf 3:1 mit Frederik Cabana (56.) und Christopher Oravec (60. ENG). Zuschauer: 2,227

Heilbronner Falken - Bietigheim Steelers 4:3 (2:1; 1:2; 0:0; 1:0)

Ein zweifacher Führungswechsel war nötig, um die Partie zu entscheiden. Die normale Spielzeit reichte nicht aus, so konnten die Hausherren erst in Overtime zeigen, wer hier das Sagen hat. Der Tabellenführer hat in der ersten Spielminute mit dem gezielten Schuss des Steelers Robin Just (1.) den Ton angegeben. Jedoch erzielten die Falken mit Brent Walton (8.) und Corey Mapes (17.) zuerst den Anschlusstreffer, dann sogar den Führungstreffer. Die Rechnung scheint aber ohne die Bietigheimer gemacht zu sein, denn im zweiten Drittel gelang der Führungswechsel mit Marcel Rodman (28.) und Alexander Genze (31.). Jaroslav Markovic (32.; 6FS) lässt es im Kasten der Steelers klingeln und schaffte so den Ausgleich für die Gastgeber. Im letzten Abschnitt wollte man die Zuschauer noch etwas auf die Folter spannen, denn erst in Overtime gelang den Falken der schlussendliche Siegtreffer (Michael Hackert 63.; weiterer Feldspieler). Zuschauer: 2,567

Fischtown Pinguins - Landshut Cannibals 3:1 (0:1; 1:0; 2:1)

Auch im Spiel gegen den letztjährigen Meister Landshut gelang keiner Mannschaft im ersten Spielabschnitt ein Tor. 29 Minuten auf kaltem Eis mussten vergehen, um dem Zuschauer das erste Mal ein Tor zu bieten. Die angereisten Fans der Landshuter dürften sich allerdings nicht gefreut haben. Der Treffer gelang Björn Bombis (29. ÜZ) der Fischtown Pinguins in Überzahl. Jubeln durften die Cannibals durch den Anschlusstreffer von Jakub Grof (47. ÜZ) zwar auch, nur hielt dieser nicht lange. Knappe zwei Minuten später gelang den Pinguinen die erneute Führung mit Stanislav Fatyka (49. ÜZ) und die Erhöhung des Zählers durch ein Empty-Net-Goal mit Brendan Cook (59.). Zuschauer: 3,014

Eispiraten Crimmitschau - Hannover Indians 3:2 (0:2; 2:0; 0:0; 0:0; 1:0)

Eine bittere Auswärtsfahrt haben die Indians zu verkraften. Eine schön herausgespielte 2:0-Führung wurde nicht konzentriert genug verteidigt und so muss man sich mit einem Punkt zufrieden geben. Das erste Drittel konnten die Indians für sich verbuchen und zwei Tore schießen. Ryan McDonough (17.) und Dirk Joachim Jelitto (19.) waren die glücklichen Hannoveraner. Philipp Gunkel (26.) war der Anschlusstreffer, Jeremy Williams(28.) der Ausgleichstreffer für Crimmitschau gelungen. Jetzt durften sich die Fans warmhalten, denn man konnte das Match nicht in normaler Spielzeit, auch nicht in Overtime beenden. Nein, man musste sich bis zum Penaltyschießen gedulden. Der einzige Treffer im kompletten "Sechser-Pack" des Penaltyschießens wurde durch Martin Heinisch der Eispiraten erzielt. Zuschauer: 1,842

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